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"(LK) Wird man Zeuge von Gewalt in der Erziehung oder hegt man den Verdacht, dass Kinder Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt sind, ist die Kinder- und Jugendhilfe des Landes die beste Anlaufstelle. Sie ist in allen Bezirken vertreten, garantiert absolute Anonymität bei Gefährdungsmeldungen und umgehende Kontaktaufnahme mit den betroffenen Familien. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 30. Jänner 2023

3 Millionen Euro für klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Beratung und Behandlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Wien (OTS) - Erfreuliche Nachrichten aus dem Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP): Das vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz geförderte BÖP-Projekt #change - Klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Beratung und Behandlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Projekten des Sozialministeriumservice wird nach seinem erfolgreichen Start im Jahr 2022, bis 31. Dezember 2023 verlängert. Auch das Gesamtfördervolumen wurde von € 2,5 Mio. im Jahr 2022 auf € 3 Mio. für das Jahr 2023 aufgestockt.

Mehr Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene

Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum 24. Geburtstag können nun auch weiterhin niederschwellig und kostenfrei klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Beratung und Behandlung erfahren. Das Projekt soll den Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine erfolgreiche Teilnahme an den SMS-Projekten ermöglichen und ihre Chance beim (Wieder)einstieg in den ersten Arbeitsmarkt erhöhen.

1.323 Jugendliche und junge Erwachsene wurden bis Mitte Dezember 2022 im Projekt aufgenommen, weitere 1.400 können im Jahr 2023 eine Behandlung beginnen. Stand Dezember 2022 sind 165 BehandlerInnen aktiv für das Projekt #change tätig. Die Zuteilung erfolgt durch die BehandlerIn in Absprache mit den jeweiligen BeraterInnen, BetreuerInnen bzw. CoachInnen des SMS-Projektes auf Basis des individuellen Bedarfs und der psychosozialen Problemstellung im Rahmen von bis zu 20 Leistungseinheiten pro KlientIn mit einer max. Behandlungsdauer inkl. Abschlussgespräch von 12 Monaten.

„Der Projekterfolg und das positive Feedback aus den Reihen der KlientInnen, BehandlerInnen und ProjektträgerInnen des Sozialministeriumservice zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass unser Angebot wichtig ist, um den Bedarf ...
Quelle: OTS0088, 26. Jan. 2023, 11:09

"[...] Feldkirch (VLK) – Die BIFO Beratungsbüros in Feldkirch sind von der Marktstraße in die neue Bahnhofcity übersiedelt. Das kompetente Team aus BerufsberaterInnen und Jugendcoaches berät ab sofort in der neuen Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße 46. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 26.01.2023

"Bregenz (VLK) – Dem Vorarlberger Modell der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) wird nach einer eingehenden Evaluierung durch das Österreichische Institut für Familienforschung ein gutes Zeugnis ausgestellt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 25.01.2023

LR Eichtinger: 2024 wird ein weiterer Standort in Wiener Neustadt eröffnen

St. Pölten (OTS) - Bei einer Pressekonferenz in St. Pölten stellten heute Landesrat Martin Eichtinger, Norbert Fidler (Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse in Niederösterreich) und Primaria Sonja Gobara das neue Autismuszentrum in Wiener Neustadt vor, das bis zum Jahr 2024 eröffnen soll.

Ein Prozent der Weltbevölkerung hat Autismus, in Niederösterreich sind das 1.000 Kinder im Vorschulalter. „Mit dem Start des Autismuszentrums Sonnenschein in St. Pölten erhielten Kinder 2015 erstmals ein eigenes Zentrum. Seitdem zeigt sich, welche positiven Effekte eine passende Therapie haben kann. Um noch mehr Kinder behandeln und betreuen zu können, wird es 2024 einen weiteren Standort in der Thermenregion geben. Mit dem zweiten Standort des Autismuszentrums Sonnenschein in Wiener Neustadt ist Niederösterreich das Bundesland mit der besten Versorgung in Österreich. Kein anderes Bundesland hat ein ähnliches Netzwerk in dieser Form“, betonte Landesrat Eichtinger. Sechs Expertinnen und Experten werden den Dienst im Autismuszentrum aufnehmen. Der laufende Betrieb wird jährlich mit rund 850.000 Euro durch das Land Niederösterreich und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) finanziert.

„Als Österreichische Gesundheitskasse sind wir froh und stolz darauf, gemeinsam mit dem Land Niederösterreich einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag zu leisten, damit das Erfolgsmodell ‚Autismuszentrum Sonnenschein‘ nun auf einen weiteren Standort in Niederösterreich übertragen wird“, sagte Norbert Fidler, der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Niederösterreich, der auch betonte: „Damit setzen wir einen weiteren Meilenstein bei der bedarfsgerechten Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die mit einer besonderen Herausforderung ins Leben gehen. Unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie erhalten sie von hochkarätigem Fachpersonal die Hilfe, die sie brauchen. ...
Quelle: OTS0061, 23. Jan. 2023, 10:20

"[...] Seit mehr als 40 Jahren steht die HOSI Salzburg wie keine andere Initiative im Bundesland für Vielfalt und Gleichberechtigung. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die Rechte Homo- und Bisexueller, Transgender- und Intergeschlechtlicher-Personen sowie aller Menschen, die nicht der vorgegebenen Norm entsprechen wollen, ein. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 19. Jänner 2023

Krisen drücken auf die Kinderseele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und Depressionen auf Höchststand.

Wien (OTS) - Kinder sind unsere Zukunft, heißt es allerorts und gerne. „Ich glaube das aber erst, wenn es genug Ressourcen gibt, die Kinderarmut zu bekämpfen, die Therapielücke zu schließen und gute Schulen für alle zu ermöglichen“, formuliert Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, seinen Neujahrswunsch an die Regierenden.
„Die Welt-Unsicherheiten drücken ganz schön auf die Seele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind auf dem Höchststand“, zählt Schenk, selbst Psychologe und Co-Autor des neuen Buches „Was Kindern jetzt gut tut“ auf. „Die meisten jungen Leute können das gut bewältigen, haben Ressourcen und Kraft, das zu schaffen. Andere aber sind verletzlicher, sind chronischem Druck und Enge ausgesetzt, haben weniger Reserven“, berichtet der Sozialpsychologe. „Beengtes Wohnen und geringes Einkommen zu Hause verschärfen die Situation.“

Therapien: Leistbarkeit, regionale Versorgung, „bunte“ Angebote

Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. „Dazu muss Umfang und Zugang zu kassenfinanzierter Psychotherapie verbessert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Schenk. Im Gesundheitssystem, der Bildung und in der Prävention gibt es große Herausforderungen und Lücken - gerade für Kinder, die krank und sozial benachteiligt sind. Kindern mit Entwicklungsbelastungen muss ein kostenfreies, jederzeit zugängliches und bedarfsdeckendes Angebot an diagnostisch-therapeutischen Maßnahmen zur Verfügung stehen. Das beginnt bei der fachärztlichen wie therapeutischen Versorgung und den aufsuchenden Diensten, geht über spezialisierte Ambulatorien bis hin zur Kinder-Rehabilitation. In der Psychotherapie und psychologischen Behandlung gilt es, Lücken und Wartelisten zu schließen. ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2022, 11:02

"Die Stadt Linz bietet flächendeckend professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder bei Bedarf bestmöglich zu unterstützen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT vom 20.12.2022

"[...] Bregenz (VLK) – Als Reaktion auf eine Erhebung des Bundes, laut der acht Prozent der 10- bis 16-Jährigen in der Schule von Mobbing betroffen sind, hat die Vorarlberger Landesregierung 2018 das Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung (koje) mit der Umsetzung von Gewalt- und Mobbingprävention für Schulklassen beauftragt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 21.12.2022

Zitat: www.kathpress.at 05.12.2022 14:05

"[...] St. Pölten, 05.12.2022 (KAP) Ein innovatives Unterstützungsprojekt via Online-Chat zieht eine positive Zwischenbilanz: Auf der Seite www.open2chat.at erhalten Jugendliche die Möglichkeit, online, anonym und kostenlos über ihre Sorgen, Fragen und Probleme zu chatten - und zwar mit Gleichaltrigen. [...]"

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Quelle: www.kathpress.at 05.12.2022 14:05

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