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Auf Initiative der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich gewährt die Österreichische Gesundheitskasse künftig einen Kostenzuschuss in der Höhe von 60 Euro pro Tag.

Wien (OTS/Wien) - Mit großer Erleichterung wird von der Diabetes-Selbsthilfe die Zusage der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aufgenommen, für die Teilnahme an den Diabetes-Kindercamps der Österreichischen Diabetikervereinigung (ÖDV) und an den Diabetes-Schulungswochen des Vereins DIABÄR künftig einen Kostenzuschuss zu gewähren. Die ÖGK kommt damit einer langjährigen Forderung der Selbsthilfe nach, Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes beim Erwerb von Selbstmanagement-Kompetenzen zu unterstützen.

Auf die jüngste Initiative von „wir sind diabetes“, der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe in Österreich, antwortete die ÖGK Anfang September mit der Feststellung, dass "für Aufenthalte im Diabetikercamp des ÖDV sowie für die 'DIABÄR'-Diabetes-Schulungswoche der Uniklinik Graz ein Kostenzuschuss in Höhe von € 60,00 täglich bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen (ärztliche Verordnung, Bewilligung durch den Medizinischen Dienst der ÖGK) möglich ist."
Langjährige Forderung der Selbsthilfe erfüllt

"Die Österreichischen Diabetes-Selbsthilfevereine, aber auch die Österreichische Diabetes Gesellschaft fordern seit vielen Jahren mehr öffentliche Mittel zur Förderung der Diabetes-Selbstmanagement-Kompetenz für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes", erklärt Harald Führer, Präsident von "wir sind diabetes" und im Verein DIABÄR in die Organisation von Schulungswochen involviert: "Eine bundesweit einheitlich geregelte Finanzierung durch die Sozialversicherung gab es bisher nicht. "Im Gegensatz zur Erwachsenen-Rehabilitation gab es für Diabetes-Schulungscamps für Kinder und Jugendliche mit Diabetes keinen Anspruch auf die Übernahme von Kur- oder Rehabilitationskosten.""

Helmut Thiebet, ÖDV-Bundesvorsitzender und Vizepräsident von "wir sind diabetes" ...

"Im Rahmen des Gleichstellungspaketes der Tiroler Landesregierung wurde die Berufswahlprämie „Frauen in Technik, Männer in Betreuung“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine einmalige Förderung für Frauen und Männer, die ihre Erstausbildung in einem „geschlechtsuntypischen“ Beruf absolvieren.
Ziel der Berufswahlprämie ist die Erhöhung des Frauenanteils in technischen und handwerklichen Berufen und die Erhöhung des Männeranteils in der Betreuung. Damit soll die Gleichstellung von Frauen und Männer im beruflichen Umfeld vorangebracht werden. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - - Frauen und Gleichstellung Newslettra 06/2021 vom 10. September 2021

Zitat: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

"Wien – Die Dramatik der Themen bei Beratungsstellen für Jugendliche hat seit dem ersten Corona-Lockdown stark zugenommen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

Zitat: noe.orf.at 28. August 2021, 19.20 Uhr

"[...] Bei immer mehr Kindern wird Autismus diagnostiziert. Schätzungen zufolge ist jedes 100. Kind betroffen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 28. August 2021, 19.20 Uhr

Zitat: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

"Das Diakoniewerk übernimmt künftig die Rolle des Trägers, Gesundheitskassen und Land sichern die Finanzierung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

Jugendhilfe: Begleitung in Norwegen oder Deutschland bis 24 Jahre. Und: 60.000 Kinder brauchen leistbare und verfügbare Therapieplätze

Wien (OTS) - „Jugendliche mit schwieriger Lebensgeschichte brauchen Begleitung über das 18. Lebensjahr hinaus“, macht die Diakonie auf ein Anliegen aufmerksam, das gerade in der Corona Zeit wichtiger denn je geworden ist. „Wir wissen aus anderen europäischen Ländern, dass diese längere Begleitung stark präventiv wirkt und Abstürzen vorbeugt“, fordert Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe, das Jugendministerium auf, einen österreichweiten Plan vorzulegen: „Die Jugendhilfe auszubauen, steht im Regierungsprogramm. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dieses Vorhaben auch umzusetzen. Damit jedes Kind gut aufwachsen kann“.

Jugendhilfe bis zum 24.Lebensjahr

„Diese jungen Erwachsenen tragen ein erhöhtes Risiko, an den Hürden des Erwachsenwerdens zu scheitern“, gibt Schenk zu bedenken. "Das hat negative Folgen für die Gesundheit, den Arbeitsplatz und die soziale Sicherheit". Aktuell werden in Österreich aber nur ein geringer Teil der Maßnahmen der „vollen Erziehung“ der Jugendhilfe nach dem 18. Geburtstag verlängert. Die Zahlen schwanken noch dazu von Bundesland zu Bundesland.
Die Diskriminierung der sogenannten „Care Leaver“ ist kein österreichspezifisches Problem, doch in anderen Ländern hat man bereits reagiert: In Norwegen geht die staatliche Unterstützung bis zum Alter von 24 Jahren. In Deutschland können die Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe bis 26 Jahren verlängert werden, bis 21 kann man neu in eine Unterstützung hineinkommen. In Großbritannien muss zwei Jahre nach Beendigung der Maßnahme der Jugendliche aktiv kontaktiert werden, um zu sehen, ob Unterstützungsbedarf besteht.

Therapielücke schließen

„60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten“, erinnert Martin Schenk an ein seit Jahren bestehendes Problem. ...
Quelle: OTS0077, 12. Aug. 2021, 10:53

"Seit dem 22. Juli 2021 sind die 2., die 3. sowie die 4. Novelle zur 2. COVID-19-Öffnungsverordnung in Kraft.

Das Bundeskanzleramt hat hierzu eine neue Version des Leitfadens für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit veröffentlicht. [...]"

Den Leitfaden als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 7/2021 vom 15. August 2021

"Für Kinder und Jugendliche stellte die Pandemie eine enorme psychische Belastung dar. Unsicherheiten, Isolation und Langeweile verstärkten bereits bestehende Probleme, ließen aber auch neue entstehen [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ÖGK 11. August 2021

Zitat: tips.at 04.08.2021 12:21 Uhr"

"[...] Die beiden jugendpsychotherapeutischen Basisgruppen, die ‘Corona-Connection’, setzen sich aus jeweils acht bis zehn Jugendlichen ab 12 Jahren und zwei Psychotherapeuten zusammen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 04.08.2021 12:21 Uhr

"Sommerwochen für SchulabgängerInnen in Linz

Mehr als ein Jahr Pandemie haben bei vielen SchülerInnen deutliche Spuren hinterlassen. Vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien konnten dem Online-Learning nicht oder nur teilweise folgen. Besonders hart trifft es jene, für die Anfang Juli die Schulpflicht endete. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 04.08.2021

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