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"[...] Das Haus in der Lederergasse 7 ist nach wie vor beliebter Treffpunkt für junge Linzerinnen und Linzer. In der bunten und vielfältigen Einrichtung gibt es noch immer viel zu entdecken. Als Herz des Hauses zählt das Café, welches im ersten Stock der Jugendkulturbox untergebracht ist. Spiele, Zeitschriften, Klatsch & Tratsch, Sofas zum Entspannen, günstige Getränke, Snacks, freier Internetzugang, eine tolle Terrasse, jede Menge Musik und ein heiß umkämpfter Wuzzeltisch bieten ein vielfältiges Angebot, das Jugendliche zum Chillen und Relaxen einfach anzieht. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 15.10.2018

Zitat: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

"[...] Jedes Jahr steigt die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die in der Psychosozialen Beratungsstelle (JuKiTz) in Hartberg Hilfe suchen. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

Ob Kinderpsychiatrie oder Logo- und Ergotherapie: Die WGKK sieht regional zugeschnittene Versorgung in Gefahr.

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) sieht die zukünftige regionale Versorgung von besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen sowie Menschen, die psychotherapeutische Betreuung benötigen, in Gefahr. Im Gesetzesentwurf zur Reform der Sozialversicherung ist für Berufsgruppen wie Physio- und ErgotherapeutInnen sowie LogopädInnen und auch (Kinder-)psychotherapeutInnen und -psychiaterInnen eine zentrale Steuerung durch die zukünftige ÖGK verankert. Damit würden die Gebietskrankenkassen die Möglichkeit verlieren, das entsprechende therapeutische Angebot rasch und unkompliziert an die regionalen Erfordernisse im Sinne der Patientinnen und Patienten anzupassen und auszubauen. „Besonders für eine Großstadt wie Wien, wo diese Leistungen überdurchschnittlich oft in Anspruch genommen werden, droht damit eine Verzögerung und Verschlechterung der Versorgung“, warnt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse.

Hintergrund: Beim vorliegenden Gesetzesentwurf steckt der Teufel im Detail. Unter dem Titel „sonstige Vertragspartner“ sollen Anbieter, die ihre Leistungen etwa über Vereinsstrukturen oder multiprofessionelle Zentren anbieten, künftig zentral verwaltet werden. Das hätte zur Folge, dass die ÖGK österreichweit geltende Musterverträge mit diesen Anbietergruppen erstellt, auf deren Basis sie selbst oder die Landesstellen in ihrem Auftrag entsprechende Verträge abschließen. Die Möglichkeiten der inhaltlichen Gestaltung auf regionaler Ebene – vom konkreten Leistungsumfang, der sich an den regionalen Bedürfnissen der Anspruchsberechtigten und übrigen Versorgungsmöglichkeiten orientiert bis zu den Tarifen– wäre somit dahin.

Kein Einfluss auf Angebote, Finanzierung und Bedarf

„Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie und –psychiatrie können wir auf eine langjährige gute Zusammenarbeit mit professionell aufgestellten Vereinen zurückblicken“, sagt Reischl. ...
Quelle: OTS0054, 11. Okt. 2018, 10:14

"Die Geschichte der Sexualität der Frauen und der menschlichen Reproduktion ist eine Geschichte männlicher Deutungshoheit über den weiblichen Körper. Immer noch fehlen Frauen zentrale Rechte über den eigenen Körper. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2018

"Fachtagung österreichischer Jugendamtspsychologinnen und -psychologen über die Aspekte der Psychosomatik im Kinder- und Jugendhilfekontext [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2018

"[...] Junge Flüchtlinge, die an den Wiener Volkshochschulen im Projekt „Start Wien – Das Jugendcollege“ unterrichtet und betreut werden, erhalten ab sofort Zugang zu uugot.it, einem innovativen Service, der es ermöglicht, während des Fernsehens deutsche Sprachkenntnisse zu festigen und auszubauen und dabei auch verstärkt in die österreichische Kultur einzutauchen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2018

"[...] Zum Internationalen Mädchentag am 11. Oktober stehen am Linzer Hauptplatz Aktionen auf dem Programm, um auf die spezifischen Bedürfnisse und Probleme von Mädchen aufmerksam zu machen. Motto der Veranstaltung des Frauenbüros der Stadt Linz: „Gemeinsam für die Rechte von Mädchen und gegen Unterdrückung und Diskriminierung“. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 09.10.2018

Wien (OTS) - Ist die psychische Gesundheit unserer Kinder immer mehr gefährdet oder werden diese immer häufiger psychisch krank? In den meisten Studien jedenfalls ist ein deutlicher Anstieg erkennbar. Was grundsätzlich dazu beiträgt ist, dass psychische Auffälligkeiten der Kinder heute schneller als solche erkannt werden, da das Augenmerk von Pädagogen und besorgten Eltern sensibler für Auffälligkeiten geworden ist. Das ist eine gute Entwicklung, denn Kinder brauchen einen sorgfältigen Blick auf ihre Befindlichkeiten.

Jede gesunde kindliche Entwicklung verursacht mehr oder weniger große Probleme. Man braucht sich dazu nur ein Kind in seiner Trotzphase vorzustellen. Das ist an sich nichts Pathologisches. Wenn aber dazu äußere Risikofaktoren wie Armut, sozialer Druck, Streit und Gewalt in Familie oder Schule hinzukommen, entsteht ein Wechselspiel zwischen inneren und äußeren Faktoren, die das Kind belasten können. „In der Psychotherapie beschäftigen wir uns mit den Umständen, die ein Kind gesund bleiben lässt, aber auch mit der Verletzlichkeit und der damit verbundenen psychotherapeutischen Behandlung. Die Fachbegriffe dazu sind Resilienz und Vulnerabilität.“, erklärt Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Mag. Karl-Ernst Heidegger.

In einer Welt, in der die Erwartungen an das Kind steigen, werden auch die Verunsicherungen groß. Eltern wenden sich oft an PsychotherapeutInnen mit der Frage, „Ist mein Kind krank oder normal?“.

Im Rahmen einer Psychotherapie bekommen sie dann entweder bestätigt, dass ihre Kinder „normal“ sind, auch wenn eine schwierige Entwicklungsaufgabe bewältigt werden muss – sowohl die Kinder als auch die Familie werden in ihren resilienten Seiten positiv bestärkt. Oder aber es wird erkannt, dass die kindliche Seele verletzt ist und das Kind Auffälligkeiten entwickelt. Mit den Eltern gemeinsam wird versucht, diese Auffälligkeiten des Kindes zu verstehen. Aus Sicht der Psychotherapie sind die Symptome Hilferufe der kindlichen Seele. ...
Quelle: OTS0143, 8. Okt. 2018, 13:32

Zitat: kaernten.orf.at 08.10.2018

"In der Regierungssitzung ist am Montag ein Sozialpaket eingebracht worden. Insgesamt sind 13 Mio. Euro dafür vorgesehen, den Löwenanteil bekommen die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS) und ihre diversen Angebote. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 08.10.2018

"[...] Lochau (VLK) – Der Fachbereich Jugend und Familie im Amt der Landesregierung lädt mit dem Jugendreferat des Landes Salzburg, dem Landesjugendreferat MA13 der Stadt Wien sowie den Vereinen Jugendhaus Kassianeum und Vital alle Interessierten zum FORUM 20:18 Zukunftslabor der Jugendarbeit ein, das am Montag und Dienstag (8./9. Oktober 2018) im Wissenschafts- und Weiterbildungszentrum Schloss Hofen stattfindet. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 7.10.2018 9:00 Uhr

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