News


"Graz (29. April 2020).- Gerade die sozialen Einrichtungen in der Steiermark wurden und werden von den Folgen der Corona-Epidemie herausgefordert. Nun wurde in Gesprächen mit der Sozialwirtschaft Steiermark und der Gewerkschaft GPA-djp vereinbart, den Sonderbetrieb bis Ende Mai zu verlängern und in den kommenden Wochen die Normalisierung des Betriebes zu planen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 29. April 2020

"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

"[...] Alle Zahlen zeigen, dass vorerst kein signifikanter Anstieg an Gewalt zu beobachten ist, aber man dürfe sich nicht dem Trugschluss hingeben, dass dies so bleiben werde: Das war der Tenor der Expertinnen, die an der Videokonferenz auf Einladung von Soziallandesrätin Doris Kampus teilgenommen haben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. April 2020

"Auch während der Corona-Krise ist die Volkshochschule Linz eine verlässliche Partnerin in Sachen Bildung und Freizeit. Vor allem bei den Online-Angeboten, die permanent erweitert werden, leistet diese städtische Einrichtung Herausragendes. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 20.04.2020

"Elternberatung sowie Kinder- und Jugendanwaltschaft helfen kostenlos / Unterstützung telefonisch und online

(LK) Die Ausnahmesituation, in der wir gerade leben, ist für Kinder und Eltern sehr fordernd. Einsamkeit, Überlastung oder Stress-Situationen, je nach Personengruppe sind es andere nicht nur, aber auch psychische Belastungen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. April 2020

"[...] Die aufgrund der Corona-Pandemie notwendigen Ausgangsbeschränkungen und die wirtschaftliche Krisensituation erhöhen die Gefahr für Frauen und Kinder, Opfer von Gewalt im eigenen Zuhause zu werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 16.04.2020

Zitat: www.meinbezirk.at 14. April 2020, 09:02 Uhr

"[...] Bedrohung und Belastung durch Gewaltanwendung darf nicht zum Schicksal werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 14. April 2020, 09:02 Uhr

"[...] Die Abteilung Familien- und Jugendberatung des städtischen Kinder- und Jugendservices unterstützt auch in dieser schwierigen Zeit der Coronakrise kompetent und unbürokratisch mit Beratungshotlines. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 10.04.2020

Zitat: www.derstandard.at 8. April 2020, 09:23

" [...] In der "Studie" wird auch auf Gaming-Disorder eingegangen, also Videospiele-Sucht. Die WHO hat diese im vergangenen Jahr offiziell als Krankheit anerkannt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 8. April 2020, 09:23

Salzburg (OTS) - Nach nunmehr 3 Wochen intensiver Auseinandersetzung mit dem Coronavirus und der damit verbundenen Einschränkungen des Alltagslebens möchten wir als Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) unseren Beitrag leisten.

Die ersten Wochen nach einer derartigen Bedrohung sind in der Regel gekennzeichnet von Bewältigungsstrategien, um sich an die gegebenen Bedingungen anzupassen, mit der Angst umzugehen und auch mit den veränderten Lebensbedingungen zurechtzukommen. Gleichzeitig bringt eine derartige Umstellung viel Anregung und nötigt einen zu – teilweise sehr kreativen – Anpassungsmechanismen.

Nun, nach 3 Wochen wird deutlich, dass diese Einschränkungen des Alltagslebens weiter bestehen bleiben, um die Ausbreitung der Infektion weiter einzudämmen. Das heißt, dass es ab jetzt nicht um eine akute Anpassung an schwierige Bedingungen geht, sondern um eine längerfristige Adaptation des Lebens an diese Bedingungen. Aus der wissenschaftlichen Fachliteratur wissen wir, dass diese Prozesse mit der Bewältigung von sehr viel Angst einhergehen, und dass diese Situationen traumatisierend sein können. Zudem können diese Prozesse und Situationen vor allem durch die große Enge in den Familien zu massiven Spannungen innerhalb der Familiensysteme und Wohngemeinschaften führen. Auch Fremdaggressionen gegen Polizistinnen und Polizisten oder andere, die Einschränkungen kontrollierenden Personen, sind denkbar.

Wie damit umgehen?

Wir schlagen Ihnen drei wesentliche Orientierungen vor:

1. Die Zeit danach – Zukunftsorientierung: Wir Menschen sind besonders gut motivierbar, wenn am Ende einer Durststrecke – beispielsweise im Zusammenhang mit einer schwierigen Arbeitsperiode – eine Aussicht auf Besserung, eine Aussicht auf ein besseres Leben gegeben ist. Unsere Anregung: Entwickeln Sie daher für sich und für Ihre Familie Vorstellungen davon, wie Ihr Leben in 4 oder in 8 bis 12 Wochen aussehen könnte. Welche Möglichkeiten ...
Quelle: OTS0157, 7. April 2020, 17:26

 Ältere Beiträge  Neuere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung