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"[...] Vor zwei Jahrzehnten beschloss der Wiener Gemeinderat das Wiener Programm für Frauengesundheit. Es ist seither fester Bestandteil im Wiener Gesundheitswesen und trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen fortlaufend verbessert und an ihren Bedürfnissen orientiert. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 09.10.2019

"[...] Die Stadt Wien investiert weiter in die Ausbildung von jungen Menschen und bietet mit dem neuen Jugendcollege StartWien jungen MigrantInnen eine Brücke in das österreichische Schul- und Ausbildungssystem. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 04.10.2019

"[...] Beim „Berufsinfo-Tag“ können sich Jugendliche über Aufstiegschancen, Möglichkeiten der Weiterbildung sowie über die rechtliche Situation von Lehrlingen informieren. Verschiedene Ausbildungsbetriebe, Fach-und Berufsschulen präsentieren ihre Ausbildungen und bieten Einblicke in die Berufspraxis. Ein Schwerpunkt liegt auch auf dem Thema Bewerbung und Bewerbungsgespräch. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 03.10.2019

"[...] Über 1.200 VHS Lernhilfekurse werden an rund 140 Schulen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch direkt im Anschluss an den Unterricht angeboten. In den VHS Lernhilfekursen haben SchülerInnen die Möglichkeit, das Gelernte zu festigen, Versäumtes nachzuholen und auch einfach in offener Atmosphäre Fragen zu stellen. Für SchülerInnen, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, gibt es in den Deutsch Startkursen zusätzliche Übungsmöglichkeiten. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2019

Großteil der an ZARA gemeldeten Inhalte ist rassistisch oder sexistisch motiviert

Wien (OTS) - Insgesamt 3.192 Vorfälle von Hass im Netz wurden der Beratungsstelle #GegenHassimNetz seit ihrer Gründung im September 2017 gemeldet. Nach zwei Jahren Unterstützung und Beratung von Betroffenen und Zeug*innen ist aus Sicht von ZARA – Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit der Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle gegen Hass im Netz nicht nur weiterhin gegeben, sondern auch größer denn je. Bereits im zweiten Jahr der Beratungsstelle gingen um 30% mehr Meldungen bei ZARA ein – die gemeldeten Fälle sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hass im Netz hat massive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft: Menschen gewöhnen sich an Online Hass, verlieren an Empathie und wenden Hassrede in Folge selbst an. Für direkt Betroffene kann Hass im Netz extrem belastend sein, das kann von Depressionen bis zu Suizidgedanken führen. Am häufigsten gemeldet wurden rassistische und sexistische Inhalte, häufig auch beides in einem – sie machen insgesamt fast 80% der gemeldeten Fälle aus. „Dass weniger Fälle von Homo-, Inter-, Transphobie, Ableism oder Ageism gemeldet werden, heißt keinesfalls, dass es dazu keine hasserfüllten Inhalte im Internet gibt. Umso mehr wollen wir Betroffenen und Zeug*innen zeigen, dass wir eine Anlaufstelle für alle Formen von Hass im Netz sind. Niemand muss damit alleine fertig werden!“, betont Caroline Kerschbaumer, Leiterin der ZARA Beratungsstellen.

Meldungen, die bei der Beratungsstelle #GegenHassimNetz eingehen, werden von den Berater*innen geprüft und dokumentiert – bei Bedarf wird eine Löschung beantragt. Auf Wunsch der Betroffenen werden Entlastungsgespräche geführt und gemeinsam mit den Klient*innen Handlungsoptionen erarbeitet. In bestimmten Fällen ermöglicht der ZARA Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz finanzielle Unterstützung bei Gerichtsverfahren. „Es ist einfach sehr wichtig, dass es jemanden gibt, der einen unterstützt. ...
Quelle: OTS0103, 19. Sep. 2019, 11:15

"[...] Eine EU-Studie zeige, dass Menschen in Österreich häufiger ärztlichen Rat in Anspruch nehmen, aber im Vergleich zu anderen Ländern nicht unbedingt kränker seien; sie würden sich in vielen Gesundheitsfragen aber weniger auskennen. Je geringer die eigene Gesundheitskompetenz, desto mehr sei man auf Hilfe angewiesen. [...]"

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Quelle: Bundeskanzleramt Sektion V – Familien und Jugend Newsletter Jugend 05/2019

"Zum Internationalen Mädchentag am 11. Oktober stehen am Hauptplatz Aktionen auf dem Programm, um auf die spezifischen Bedürfnisse und Probleme von Mädchen aufmerksam zu machen. Motto der Veranstaltung des Frauenbüros der Stadt Linz: „Gemeinsam für die Rechte von Mädchen und gegen Unterdrückung und Diskriminierung!“. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News September 2019 vom 23. September 2019

"[...] Die Pubertät ist die Zeit der ersten Verliebtheit und der ersten sexuellen Erfahrungen. Das Thema Sexualität kann meist weder mit den Freundinnen und Freunden, noch mit den Eltern ausreichend besprochen werden. Auch das Internet ist nicht immer eine zufriedenstellende Informationsquelle. Die First Love Ambulanz bietet Mädchen für diese Fragen kompetente Beratung und Hilfe an. Diese kostenlose Serviceeinrichtung im Kepleruniklinikum MED-Campus III kann auf Wunsch auch anonym in Anspruch genommen werden. Heuer feiert die First Love Ambulanz das 20-Jahre-Jubiläum. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 19.09.2019

"(HP) In der Nacht ein Dach überm Kopf, Essen, Duschen und frische Wäsche – was für die meisten Menschen selbstverständlich ist, das bedeutet für Jugendliche in Akut-Situationen manchmal gar nicht selbstverständliche „Rettung“. Die Notschlafstelle Exit 7 der Caritas bietet genau das seit 20 Jahren. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 12. September 2019

"Die Plattform Mädchenarbeit Tirol versendet anlässlich des Weltmädchentages Infopakete an interessierte Jugendeinrichtungen und veranstaltet Vorträge, Workshops und Aktionsnachmittage, u.a. mit und in der Kooperationspartnerin Stadtbibliothek und ein Mädchenpicknick und Wunschtisch im Wanderzirkus Mariahilfpark."

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 12/2019 vom 12. September 2019

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