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"[...] Wie handle ich richtig, wenn ich mitbekomme, dass jemandem K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt werden oder wenn ich selbst vermute, dass mir jemand K.O.-Mittel gegeben hat? [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.11.2022

Zitat: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

"Nicht erst seit Beginn der Pandemie wird über eine steigende Anzahl psychischer Erkrankung im Kindes- und Jugendalter berichtet. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

Zitat: derstandard.at 28. Oktober 2022, 13:08

"Der Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit veröffentlicht seinen fünften Bericht über Hass im Netz. Er fordert einen nationalen Aktionsplan [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 28. Oktober 2022, 13:08

„Cybercrime Helpline“ hilft unter 01 4000 4006 – Erste Handlungsanweisungen und Verweis an die richtige Beratungsstelle

Wien (OTS) - Die Stadt sagt Internet-Kriminalität den Kampf an: Mit der „Cybercrime Helpline. Die Erstberatung bei Online-Kriminalität“ erweitert die Stadt Wien ihren Service und hilft Wiener*innen nun auch bei dem permanent steigenden Phänomen der Internet-Kriminalität. Personen, die den Verdacht haben, Opfer von Internet-Kriminalität geworden zu sein, bekommen hier kostenlos erste Informationen und Handlungsempfehlungen. Wenn noch Fragen offen sind, verweisen die Mitarbeiter*innen der Hotline an die richtige professionelle Beratungsstelle. Die Cybercrime Helpline ist unter der Telefonnummer 01 4000-4006 von Montag bis Freitag (werktags) von 7.30 bis 17 Uhr erreichbar.

„Betrug im Internet gehört zu den Schattenseiten der Digitalisierung. Mit der kostenlosen ‚Cybercrime Helpline‘ bieten wir eine einfache und zuverlässige Erstanlaufstelle, die bei vermuteten Fällen von Cyberkriminalität rasch unterstützt. Wer in Wien Hilfe braucht, bekommt diese – auch in der digitalen Welt!“, so Digitalisierungsstadträtin Ulli Sima.

„Digitale Übergriffe werden immer mehr – jede dritte junge Wienerin bzw. jeder dritte junge Wiener hat leider bereits Erfahrung mit Phishing-Attacken, Cybermobbing, Onlinestalking, o.ä. Viele der Betroffenen wissen nicht wohin mit ihren Problemen. Dem können wir mit unserer Helpline entgegenwirken und Betroffene nicht nur erstberaten, sondern auch den Weg zu den passenden Beratungsstellen weisen. In dieser komplexen Thematik wichtiger denn je.“ so der Initiator der Cybercrime Hotline, Abgeordneter Gemeinderat Jörg Neumayer (Digitalisierungssprecher SPÖ Wien).

Unterstützung bei den Schattenseiten der Digitalisierung

Unser Leben findet immer mehr auch im Internet statt. Ein Alltag ohne Smartphone und Tablet sind kaum noch vorstellbar. Digitale Kommunikation wird immer wichtiger, Bankgeschäfte und Einkäufe werden online erledigt. ...
Quelle: OTS0029, 27. Okt. 2022, 09:26

"In der ersten Ausgabe des FGÖ-Magazins Gesundes Österreich wird beleuchtet, was das in der aktuellen, in vielerlei Hinsicht mehr als herausfordernden Situation bedeutet [...]
Der thematische Schwerpunkt liegt auf der psychosozialen Gesundheit und hier auf jener von Kindern und Jugendlichen [...]"

Weitere Infos und das Magazin zum Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link ...
Quelle: https://fgoe.org/Die_Seele_staerken 30.09.2022

"Das Hilfsangebot für Frauen und Mädchen bei sexuellen Übergriffen „Luisa ist hier!“ gibt es nun auch in Innsbruck. Es ist Teil der vom Frauen-Notruf Münster initiierten Präventionskampagne „Sicher feiern“ und bietet direkte niederschwellige Hilfe bei sexuellen Übergriffen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sich weibliche Gäste in Innsbrucker Bars und Clubs an das Personal der teilnehmenden Lokale wenden. Die Frage fungiert als Code, um bei Belästigung, Bedrohung oder Angst vor Übergriffen ohne weitere Erklärung Hilfe zu erhalten.
Die Code-Frage soll es vereinfachen, um Hilfe zu fragen und betroffenen Mädchen bzw. Frauen in einem Nebenzimmer einen Schutzraum zu bieten. Dort kann dann abgeklärt werden: Sind andere Begleitpersonen in der Nähe? Soll ein Taxi gerufen werden oder wird die Polizei benötigt?
Im Mittelpunkt steht vor allem, wie in akuten Situationen geholfen werden kann." ...
Quelle: Newsletter 8/2022 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend ga.jugend@tirol.gv.at

Zitat: futurezone.at 04.08.2022

"Die Beratungsstelle ZARA, die für Hass im Netz zuständig ist, sieht Hürden bei der Bekämpfung nicht nur im Strafrecht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: futurezone.at 04.08.2022

"Ausstellung bis 18. Juli im Wissensturm-Foyer

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ereignet sich fast immer zu Hause, hinter verschlossenen Türen – quer durch alle sozialen Schichten und unabhängig vom kulturellen Hintergrund. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 04.07.2022, newsletter@MAG.LINZ.AT

Zitat: science.apa.at 20.06.2022, 13:30 Uhr

"In Österreich litten noch vor einigen Jahren rund 7.500 Jugendliche - 95 Prozent Mädchen - allein an der Essstörung Anorexia nervosa. International stehen die Zeichen mit der Covid-19-Pandemie derzeit auf Sturm. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 20.06.2022, 13:30 Uhr

"Der Verein AFYA wurde für das Projekt ‘Gesundheit stärken in der Krise’ im Mai mit dem EU Health Award on Mental Health ausgezeichnet. Die Gesundheitskreise sind ein niederschwelliges Angebot, das auf die psychische Stärkung und Stabilisierung von geflüchteten Frauen/Mütter abzielt. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 58 des Wiener Programms für Frauengesundheit 21. Juni 2022

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