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Zitat: www.kathpress.at 05.12.2022 14:05

"[...] St. Pölten, 05.12.2022 (KAP) Ein innovatives Unterstützungsprojekt via Online-Chat zieht eine positive Zwischenbilanz: Auf der Seite www.open2chat.at erhalten Jugendliche die Möglichkeit, online, anonym und kostenlos über ihre Sorgen, Fragen und Probleme zu chatten - und zwar mit Gleichaltrigen. [...]"

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Quelle: www.kathpress.at 05.12.2022 14:05

Seit zehn Jahren betreibt Rat auf Draht die Hotline für vermisste Kinder in Österreich. Zum Jubiläum gibt’s Tipps für Eltern. Auch betroffene Jugendliche können sich dort melden.

Wien (OTS) - Das eigene Kind kommt nicht zur vereinbarten Zeit nach Hause. Für die Eltern beginnt damit eine Zeit der Ungewissheit. Ist dem Kind etwas zugestoßen? Hat es vergessen, Bescheid zu geben? Kommt es wegen Problemen oder familiären Konflikten nicht nach Hause? Oder hat es Angst vor den Konsequenzen wegen einer schlechten Schulnote? Hilfe finden Betroffene unter der kostenlosen Telefonnummer 116000, der Hotline für vermisste Kinder, die in Österreich seit mittlerweile zehn Jahren von Rat auf Draht betrieben wird. Zum Jubiläum gibt die Organisation Tipps, was Angehörige tun können, wenn Kinder abgängig sind.

#1 - Ruhe bewahren

„Zunächst ist es wichtig, Ruhe zu bewahren, denn vermisste Kinder tauchen in den meisten Fällen innerhalb weniger Stunden oder Tage wieder auf. Die Mehrheit reißt aus oder hat lediglich vergessen, die Eltern zu informieren“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht.

#2 - Kontaktversuch via Telefon

Ist ein Kind abgängig, so sollte der erste Schritt der Eltern der Griff zum Telefon sein, so das Kind eines besitzt. „Versuchen Sie zuallererst, Ihr Kind telefonisch zu erreichen. Klappt das, vermitteln Sie Gesprächsbereitschaft. Vermeiden Sie auf jeden Fall, Ihrem Kind Vorwürfe zu machen“, rät die Expertin. Gelingt ein Gespräch nicht, sollte eine SMS oder Messenger-Nachricht mit der Frage, ob alles in Ordnung sei, folgen.

#3 - Den Bekanntenkreis abklappern

Ist das nicht erfolgreich, sollten Schulkolleg*innen, Freund*innen, Verwandte und Bekannte kontaktiert werden, um herauszufinden, wo das Kind sein könnte. Hier ist es wichtig, dass Netzwerk möglichst breit auszudehnen und sich gegebenenfalls über bestehende Kontakte die Telefonnummern von weiteren Personen geben zu lassen, die etwas über den Verbleib des Kindes wissen könnten. ...
Quelle: OTS0105, 30. Nov. 2022, 10:45

Zitat: BVZ.at 01. Dezember 2022 | 05:01

"[...] Die Lage vieler Frauen und Mädchen hat sich durch die derzeitige Krise noch verschärft. [...]"

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Quelle: BVZ.at 01. Dezember 2022 | 05:01

Zitat: www.meinbezirk.at 21. November 2022, 16:20 Uhr

"Die letzten Jahre der Coronakrise waren für uns alle eine fordernde Zeit. Wie Experten und Organisationen bestätigen, litten vor allem Kinder und Jugendliche stark unter der Krise. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 21. November 2022, 16:20 Uhr

"[...] Wie handle ich richtig, wenn ich mitbekomme, dass jemandem K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt werden oder wenn ich selbst vermute, dass mir jemand K.O.-Mittel gegeben hat? [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.11.2022

Graz (OTS) - Die psychische Gesundheit von jungen Menschen hat sich Covid-19-bedingt sehr verschlechtert. Der Bedarf an professioneller Unterstützung nimmt auch unter Lehrlingen stark zu. Ein neues Angebot soll ab sofort helfen, diese Krisenzeit zu meistern.

In den Beratungen der Abteilung Jugend und Lehrausbildung der AK Steiermark zeigt sich, dass die psychischen Belastungen unter Lehrlingen pandemiebedingt massiv gestiegen sind. Dies wirkt sich unmittelbar auf das Lehrverhältnis aus: "Wir wollen Lehrlinge unterstützen, indem sie durch rechtzeitige Intervention weiterhin in der Ausbildung bleiben und ihre Lehre nicht vorzeitig abbrechen", sagt AK-Präsident Josef Pesserl. Hier setzt die Sofortmaßnahme "AKtiv statt depressiv", ein Projekt der AK Steiermark in Kooperation mit dem Unterstützungsverein der Schulpsychologie Steiermark an.

Rasche Unterstützung zum Nulltarif

Ziel der Initiative ist die Erweiterung der psychologischen Behandlungsmöglichkeiten für Lehrlinge. "Mit 'AKtiv statt depressiv' stellen wir 50 Behandlungsplätze mit bis zu zehn Beratungseinheiten zur Verfügung, wodurch betroffenen Lehrlingen rasch und kostenlos geholfen wird", erklärt Pesserl. Es werden ausschließlich qualifizierte klinische Psychologinnen und Psychologen mit Berufserfahrung bei den Jugendlichen eingesetzt. Im Jahr 2021/22 wurden im Zuge des Projektes "Help4You" mit Hilfe der AK bereits insgesamt 100 psychologische Betreuungsplätze für Schülerinnen und Schüler geschaffen. Mit "AKtiv statt depressiv" folgt nun ein kostenloses Unterstützungsangebot für Lehrlinge: "Nach wie vor werden psychologische Behandlungen nicht von den Gesundheitskassen unterstützt", so Josef Zollneritsch, Leiter der Abteilung Schulpsychologie und Schulärztlicher Dienst in der Bildungsdirektion: "Zielgruppe sind Lehrlinge mit aufrechtem oder kürzlich beendetem Lehrverhältnis."
Anmeldungen sind unter https://schulpsychologenakademie.at/aktiv-statt-depressiv/ möglich.

Alle Informationen und ein Pressefoto zum Download finden Sie unter www. ...
Quelle: OTS0024, 9. Nov. 2022, 08:44

"(LK) Das Forum Suchtprävention bei akzente Salzburg beschäftigte sich heute mit einem gefährlichen Nikotinprodukt, das derzeit stark von Jugendlichen konsumiert und als vermeintlich gesünderer Zigaretten-Ersatz beworben wird [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 07.11.2022

"Kindeswohl und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen für eine gelungene Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bei vielfachen Herausforderungen im Blick haben [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 07.11.2022

Zitat: wien.orf.at 31. Oktober 2022, 19.00 Uhr

"Gruseln zu Halloween ist das eine, verstörende Kriegsbilder und Zukunftsangst das andere: Viele Kinder und Jugendliche leiden darunter. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.orf.at 31. Oktober 2022, 19.00 Uhr

Zitat: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

"Nicht erst seit Beginn der Pandemie wird über eine steigende Anzahl psychischer Erkrankung im Kindes- und Jugendalter berichtet. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

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