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Zitat: tips.at 12.06.2019 20:15 Uhr

"JUSY Jugendservice in Wieselburg ist eine Beratungsstelle für Jugendliche, welche auch für den Bezirk Melk zuständig ist. In den nächsten Wochen (von 25. Juni bis 12. Juli) widmen sich die Mitarbeiter dem Thema Sexualität. [...]"

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Quelle: tips.at 12.06.2019 20:15 Uhr

"Die Wiener Volkshochschulen und Interface Wien bieten Unterstützung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Im Rahmen der Summer City Camps der Stadt Wien gibt es neben einer erstklassigen Sommerferienbetreuung auch in diesem Jahr eine gezielte, kostenlose Lernunterstützung in den Summer Schools. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 13. Juni 2019

"[...] Fast 34.000 Kinder und Jugendliche leben in Linz. Der überwiegende Teil führt ein großteils sorgenfreies Leben. Bei manchen Familien kommt es jedoch auf Grund von Trennungen und Scheidungen, Schulproblemen der Kinder, Krankheit oder psychischen Problemen der Eltern zu Schwierigkeiten, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gelöst werden können. Die Stadt Linz unterstützt diese Familien umfangreich durch die städtische Kinder- und Jugendhilfe. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 05.06.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 04. Juni 2019

"RIED/INNVIERTEL. Zum fünfjährigen Bestehen veranstaltet das Riki (Rieder.Kinder&Jugend.Schutz.Haus) am Donnerstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im hauseigenen Garten in der Rieder Bahnhofstraße 48 eine Lesung mit therapeutischen Märchen für Kooperationspartner, Unterstützer sowie alle Interessierten. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 04. Juni 2019

"Das Forum für Bildungs- und Berufsberatung bietet bereits seit 1989 Informationen, Beratungen und Orientierung für Erwachsene und Jugendliche an. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 11/2019 vom 03.06.2019

"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

Zitat: derstandard.at 24. Mai 2019, 10:27

"Die Weltgesundheitsorganisation hat die Videospielsucht trotz Kritik aus der Industrie anerkannt [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Mai 2019, 10:27 Uhr

Zitat: tips.at 25.05.2019 10:36 Uhr

"ROHRBACH-BERG. Frauen und Mädchen in allen Lebenslagen, die professionelle Unterstützung suchen, finden diese seit mittlerweile 30 Jahren im Frauennetzwerk Rohrbach. Mit einer Fachtagung am 6. Juni wird das Jubiläum gefeiert [...]"

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Quelle: tips.at 25.05.2019 10:36 Uhr

"(LK) Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg feierte heute sein 25-Jahre-Jubiläum und zog Bilanz: Seit 1994 wurden rund 37.500 Frauen und Mädchen unterstützt, es gab mehr als 1.750 Informationsveranstaltungen in Stadt und Land und rund 9.000 persönliche Beratungen. Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Landesrätin Andrea Klambauer zollten beim Festakt dem Engagement des gesamten Teams unter der Leitung von Katharina Schmid und Geschäftsführerin Aline Halhuber-Ahlmann großen Respekt [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24.05.2019

Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen

Wien (OTS) - Der Verein ZARA, der seit 2017 auch die Beratungsstelle #GegenHassimNetz betreibt, begrüßt die Initiative der Gesetzgeber*innen, sich mit Hass im Netz und Maßnahmen dagegen auseinanderzusetzen. Der dazu vorliegende Gesetzesentwurf, der unter anderem eine Registrierungspflicht mit Klarnamenpflicht und Adresse vorsieht, ist aber aus Sicht von ZARA weder geeignet, einen respektvollen Umgang im Internet zu fördern, noch die Verfolgung von Rechtsansprüchen der Betroffenen zu erleichtern.

Zunächst zeigen die Erfahrungen aus der ZARA Beratungsstelle, dass Hassposter*innen sich ohnehin meist nicht hinter Decknamen verstecken. Eine Registrierungs- bzw. Klarnamenpflicht für alle Nutzer*innen bringt also kaum Veränderung für Betroffene. Vielmehr stellt sich die Frage, ob diese Maßnahme mit der Datenschutzgrundverordnung und der Rechtsprechung zur Vorratsdatenspeicherung vereinbar ist: Sie stellt alle Nutzer*innen unter Generalverdacht und zwingt sie, großen Konzernen noch mehr persönliche Daten preiszugeben. Dies kann auch verheerende Folgen für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt im Internet haben, da eine weitere Hürde für die Teilnahme am Online-Diskurs geschaffen wird.

ZARA rät daher von der Annahme dieses Gesetzes ab und stellt in einer Stellungnahme ans Parlament Forderungen, die effektiv gegen Hass im Netz wirken. Einige Forderungen zusammengefasst:

- Gezielte Förderung Präventionsarbeit und Projekten gegen Hass im Netz sowie die Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung der ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz, damit Zeug*innen und Betroffene von Hass im Netz Unterstützung und rechtliche Beratung erhalten können.

- Finanzierung von Bildungsarbeit zum Thema Hass im Netz – auch in der Erwachsenenbildung und in der ...
Quelle: OTS0037, 23. Mai 2019, 09:38

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