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"[...] Bregenz (VLK) – Die Landeshauptstadt Bregenz startet ein Pilotprojekt, das sich an Jugendliche ohne Ausbildung oder Erwerbstätigkeit richtet. Im Rahmen des Projekts Ausbildung3 werden Jugendliche auf eine Lehre in einem Dienstleistungsberuf in Klein- und Mittelbetrieben vorbereitet. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 11.5.2021

"[...] Die neue Jugendberatungsstelle am Bahnhofsplatz bietet Rat und Hilfe zu allen Themen - und das anonym, kostenlos und ohne Terminvereinbarung [...]"

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Quelle: Stadtnewsletter 070521

"[...] Die Stadt Wien setzt gemeinsam mit den Wiener Jugendvereinen auf verstärkte mobile Jugendarbeit. Unter dem Motto „Informieren statt Strafen“ werden künftig JugendarbeiterInnen zusätzlich entlang des Donaukanals und im 1. Bezirk unterwegs sein, um Jugendliche über aktuelle Corona-Maßnahmen aufzuklären [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 4.5.2021

"Graz (3. Mai 2021).- Auf Initiative von Jugendlandesrätin Juliane Bogner-Strauß wurde mit der Fachabteilung Gesellschaft (A6) die Kampagne „#KeinPlatzfürHate" ins Leben gerufen, die ab Mai 2021 steiermarkweit startet [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

"Die Stadt Wien – Abteilung Bildung und Jugend hat gemeinsam mit dem WIENXTRA-Medienzentrum und MitarbeiterInnen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit die „Wiener Leitlinien für digitale Kinder- und Jugendarbeit“ erarbeitet, um die Qualität der digitalen Kinder- und Jugendarbeit in Wien noch weiterzuentwickeln. Bei einem virtuellen Online-Meeting wurde diese Orientierungshilfe heute pädagogischen Leitungen, JugendarbeiterInnen sowie VertreterInnen der Fachhochschulen für Soziale Arbeit Wien, Niederösterreich und Burgenland präsentiert [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28.04.2021

Hilfe bei psychischen Belastungen soll in der Schule auf breitere Beine gestellt werden

Wien (OTS) - Die jüngsten Ankündigungen von Bildungsminister Heinz Faßmann, verstärkt auf die psychischen Belastungen von SchülerInnen einzugehen, stoßen beim Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) auf volle Unterstützung. Vor dem Hintergrund eines geplanten Ausbaus der Versorgung, sollte nicht auf die umfangreiche Expertise und Kompetenz der PsychotherapeutInnen – allen voran jener mit Zusatzqualifikation in der „Säuglings-Kinder-Jugend-Psychotherapie“ - vergessen und verzichtet werden.

„Im Sinne einer umfassenden psychosozialen Unterstützung im Lebensraum Schule ist die psychotherapeutische Beratung in der Schule für SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen eine wichtige Ergänzung – der zusätzliche psychotherapeutische Blick ist wichtig“, unterstreicht Barbara Haid, Mitglied im ÖBVP-Präsidium und selbst Psychotherapeutin mit der genannten Zusatzausbildung. Die primär freiberuflichen PsychotherapeutInnen könnten neben der Schulpsychologie im Rahmen abgestimmter Zeitfenster an Schulen eine kontinuierliche Beratungstätigkeit anbieten. Dadurch würde die Unterstützung für die SchülerInnen auf zwei Säulen beruhen, nämlich der (Schul)psychologie sowie der Psychotherapie, die sich komplementär ergänzen.

Der ÖBVP hat dazu die ARGE „Schulpsychotherapie“ eingerichtet, die sich laufend mit den aktuellen Entwicklungen auseinandersetzt und das Konzept „Fit4School“ entwickelt hat – mit dem Ziel, dass die PsychotherapeutInnen wöchentlich und damit regelmäßig an Schulen präsent sind. Erste Pilotversuche wie etwa in Tirol haben sich bewährt und könnten als Vorbild für andere Schulen herangezogen werden.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
F +43.1.512 70 90. ...
Quelle: OTS0152, 26. April 2021, 15:22

"Mit der Wiener Ehrenamtswoche startete die Stadt Wien in Kooperation mit dem Verein WIENXTRA heuer erstmals ein Projekt, um motivierte junge Menschen mit NGO's, gemeinnützigen Institutionen und Vereinen zusammenzubringen [...]

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 27.04.2021

Bedarfsgerechte Versorgung in Zeiten der Pandemie noch dringender geworden

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das klare Bekenntnis des neuen Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein zum Ausbau der Psychotherapie auf Krankenschein. Im aktuellen Regierungsprogramm ist das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung auf diesem Gebiet bereits verankert. Die Pandemie, die uns mittlerweile seit mehr als einem Jahr begleitet, hat freilich neue und zusätzliche Herausforderungen geschaffen. Von psychischen Belastungen betroffen ist dabei die gesamte Bevölkerung, vor allem aber Kinder und Jugendliche, wie der Gesundheitsminister heute morgen im Radio auf Ö3 richtig ausgeführt hat.

Der ÖBVP unterstützt dieses Engagement und die klare Priorisierung des Ausbaus der Psychotherapie auf Krankenschein und steht mit seiner Expertise immer gerne zur Verfügung. Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: Bundesweit gibt es mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0175, 21. April 2021, 14:44

Zitat: www.tips.at 20.04.2021 09:05 Uhr

"[...] Körperliche Strafen waren früher in der Kindererziehung üblich. Mittlerweile weiß man, dass Gewalt in der Erziehung Kinder und Jugendliche erniedrigt und ihnen dauerhaft Schaden zufügt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 20.04.2021 09:05 Uhr

"[...] Jugendliche sind von der Coronavirus-Krise besonders stark betroffen – insbesondere von den psychosozialen negativen Folgen sowie von den wirtschaftlichen. Mehr als die Hälfte leidet laut einer aktuellen Umfrage sehr unter den pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 16. April 2021

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