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"Von 29. Juli bis 29. August 2019 werden an 18 VHS Standorten Sommerlernstationen angeboten, an denen SchülerInnen der öffentlichen Neuen Mittelschule und AHS-Unterstufe kostenlose Unterstützung erhalten, um sich auf den Schulbeginn oder eine bevorstehende Nachprüfung vorzubereiten. Die offenen Lernstationen werden im Rahmen der Förderung 2.0 geöffnet und geben Hilfestellungen in den Unterrichtsfächern Deutsch, Mathematik und Englisch. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28. Juni 2019

"Gewalt ist nie ok, unabhängig davon, wo sie stattfindet, ob daheim, im öffentlichen Raum, im Park, beim Sport, in Schulen oder verschiedenen Institutionen. Kinder und Jugendliche, die direkt oder als ZeugInnen von häuslicher Gewalt betroffen sind, haben es oft besonders schwer, Hilfe und Vertrauenspersonen zu finden. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF bietet mittels der Kinderwebsite "gewalt-ist-nie-ok.at" kompetente Online-Hilfe mittels umfangreichen Informationen in Deutsch, Türkisch und Englisch. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 8/2019, 18. Juni 2019

"Die aktualisierte Informationsbroschüre des Landes zeigt die Vielzahl der Angebote für Beratung und Hilfestellung auf, soll Mädchen und Frauen in schwierigen Situationen unterstützen und zur Sensibilisierung beitragen. [...]"

Den Download sowie die Bestellmöglichkeit der Broschüre finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 8/2019, 18. Juni 2019

Zitat: tips.at 12.06.2019 20:15 Uhr

"JUSY Jugendservice in Wieselburg ist eine Beratungsstelle für Jugendliche, welche auch für den Bezirk Melk zuständig ist. In den nächsten Wochen (von 25. Juni bis 12. Juli) widmen sich die Mitarbeiter dem Thema Sexualität. [...]"

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Quelle: tips.at 12.06.2019 20:15 Uhr

"[...] Fast 34.000 Kinder und Jugendliche leben in Linz. Der überwiegende Teil führt ein großteils sorgenfreies Leben. Bei manchen Familien kommt es jedoch auf Grund von Trennungen und Scheidungen, Schulproblemen der Kinder, Krankheit oder psychischen Problemen der Eltern zu Schwierigkeiten, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gelöst werden können. Die Stadt Linz unterstützt diese Familien umfangreich durch die städtische Kinder- und Jugendhilfe. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 05.06.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 04. Juni 2019

"RIED/INNVIERTEL. Zum fünfjährigen Bestehen veranstaltet das Riki (Rieder.Kinder&Jugend.Schutz.Haus) am Donnerstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im hauseigenen Garten in der Rieder Bahnhofstraße 48 eine Lesung mit therapeutischen Märchen für Kooperationspartner, Unterstützer sowie alle Interessierten. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 04. Juni 2019

Zitat: tips.at 25.05.2019 10:36 Uhr

"ROHRBACH-BERG. Frauen und Mädchen in allen Lebenslagen, die professionelle Unterstützung suchen, finden diese seit mittlerweile 30 Jahren im Frauennetzwerk Rohrbach. Mit einer Fachtagung am 6. Juni wird das Jubiläum gefeiert [...]"

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Quelle: tips.at 25.05.2019 10:36 Uhr

Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen

Wien (OTS) - Der Verein ZARA, der seit 2017 auch die Beratungsstelle #GegenHassimNetz betreibt, begrüßt die Initiative der Gesetzgeber*innen, sich mit Hass im Netz und Maßnahmen dagegen auseinanderzusetzen. Der dazu vorliegende Gesetzesentwurf, der unter anderem eine Registrierungspflicht mit Klarnamenpflicht und Adresse vorsieht, ist aber aus Sicht von ZARA weder geeignet, einen respektvollen Umgang im Internet zu fördern, noch die Verfolgung von Rechtsansprüchen der Betroffenen zu erleichtern.

Zunächst zeigen die Erfahrungen aus der ZARA Beratungsstelle, dass Hassposter*innen sich ohnehin meist nicht hinter Decknamen verstecken. Eine Registrierungs- bzw. Klarnamenpflicht für alle Nutzer*innen bringt also kaum Veränderung für Betroffene. Vielmehr stellt sich die Frage, ob diese Maßnahme mit der Datenschutzgrundverordnung und der Rechtsprechung zur Vorratsdatenspeicherung vereinbar ist: Sie stellt alle Nutzer*innen unter Generalverdacht und zwingt sie, großen Konzernen noch mehr persönliche Daten preiszugeben. Dies kann auch verheerende Folgen für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt im Internet haben, da eine weitere Hürde für die Teilnahme am Online-Diskurs geschaffen wird.

ZARA rät daher von der Annahme dieses Gesetzes ab und stellt in einer Stellungnahme ans Parlament Forderungen, die effektiv gegen Hass im Netz wirken. Einige Forderungen zusammengefasst:

- Gezielte Förderung Präventionsarbeit und Projekten gegen Hass im Netz sowie die Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung der ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz, damit Zeug*innen und Betroffene von Hass im Netz Unterstützung und rechtliche Beratung erhalten können.

- Finanzierung von Bildungsarbeit zum Thema Hass im Netz – auch in der Erwachsenenbildung und in der ...
Quelle: OTS0037, 23. Mai 2019, 09:38

"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

"[...] (LK) Beim 2. Salzburger Freiwilligentag konnten heute, Freitag, Interessierte aus rund 40 Mitmach-Aktionen in verschiedenen Sozialorganisationen in Stadt und Land Salzburg auswählen, um die Freiwilligenarbeit kennenzulernen. Die Aktion macht auf die Vielfalt des Engagements im Sozialbereich aufmerksam, da hier viele Projekte ohne Freiwillige nicht zu verwirklichen wären.

In Salzburg engagiert sich fast jeder Zweite freiwillig, meist in Blaulichtorganisationen und in Sportvereinen. Aber auch soziale Einrichtungen suchen laufend Helfer. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. Mai 2019

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