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Zitat: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"BEZIRK GMUNDEN. Die aktuelle Situation ist für viele Familien eine Herausforderung, die zu Streit und Krisen führen kann. [...]"

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Quelle: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"[...] Die Maßnahmen aufgrund der Corona-Epidemie stellen eine große Herausforderung für alle Linzerinnen und Linzer dar. Zu Hause „eingesperrt“ zu sein, Angst vor Krankheit, Sorge um den Arbeitsplatz, Existenzängste – manche Menschen sind völlig überfordert.

Im Familienzentrum Pichling arbeiten erfahrene BeraterInnen für familiäre Konfliktsituationen, sowie speziell geschulte GewaltberaterInnen für alle Formen von Gewalt in der Familie. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.03.2020

"Fast die Hälfte der österreichischen Schülerinnen und Schüler sind mit ihrem Aussehen und ihrem Körper unzufrieden (HBSC-Studie 2018). Mädchen schätzen sich als zu dick ein, Burschen als zu dünn - unabhängig von ihrem tatsächlichen Körpergewicht. Durch den Vergleich mit geschönten und unrealistischen Fotos in der Werbung und auf Social Media werden diese Selbstzweifel weiter verstärkt. Die neuen Materialien von GIVE - der Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen sind für Lehrende als Anregung gedacht, um Jugendliche in der Entwicklung eines positiven Körperbildes unterstützen zu können."

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 44 des Wiener Programms für Frauengesundheit 25. Februar 2020

"Umfassendes Portfolio der Kinder- und Jugendhilfe: Von Schulsozialarbeit über Eltern- und Mutterberatung bis zur mobilen Erziehungshilfe

Die Stadt Linz bietet professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder in Linz bei Bedarf bestmöglich präventiv zu unterstützen. Die Kinder- und Jugendhilfe wickeln diese ab. Zusätzlich wird mit diversen Einrichtungen und Organisationen zusammengearbeitet. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 16.01.2020

"(LK) Die „heile Familie“, das „perfekte Fest“ und die damit verbundenen großen Erwartungen können zu emotionalen Krisen führen. Gerade bei Menschen, die alleine oder psychisch belastet sind, kommen oft zu den Feiertagen Sorgen oder Einsamkeit an die Oberfläche. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. Dezember 2019

"[...] Organisiert wird die Einrichtung, die vor einem halben Jahr im Probebetrieb gegangen ist, von der Offenen Jugendarbeit Dornbirn und einem professionellen Team bestehend aus Fachkräften der Jugend- und Sozialarbeit. Zusammen mit amazone in Bregenz und dem Mädchencafe Lustenau gibt es damit bereits drei ausgewiesene Mädchenzentren in Vorarlberg. „Ziel ist, gerade auch Mädchen und junge Frauen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu stärken und zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, das eigene Potenzial voll auszuschöpfen“, machte Rüscher deutlich [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 16.11.2019

Bundeskanzlerin Bierlein und Frauenministerin Stilling warnen vor zunehmender digitaler Gewalt, von der vor allem Frauen und junge Menschen betroffen sind

Wien (OTS) - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Bundesministerin Ines Stilling besuchten heute die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz), die vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit seit zwei Jahren betrieben wird. Sie überbrachten der Geschäftsführerin und dem Team die gute Nachricht, dass die Finanzierung für die Beratungsstelle trotz des engen Budgetrahmens für 2020 sichergestellt werden konnte. „Das Bundeskanzleramt wird die Weiterfinanzierung für das kommende Jahr übernehmen“, sagte Bundesministerin Stilling zu. Die Bundeskanzlerin machte deutlich, wie wichtig die Beratungsstelle sei, da Hass im Netz jeden und jede treffen könne. „Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedroht unser friedliches Gemeinwesen. Alle Betroffenen und Opfer brauchen unsere volle Solidarität und Unterstützung“, so Bierlein.

Die Frauen-, Familien- und Jugendministerin betonte, dass das Internet ein kommunikativer Raum sei und Menschen weltweit nähergebracht habe, aber die Gewalt und Diskriminierung über soziale Medien leider deutlich zunehme und massive Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Betroffenen und auf die Gesellschaft habe. „Junge Menschen und vor allem Frauen sind häufig betroffen“, so Bundesministerin Stilling. Wenn Userinnen und User sich an Hass im Netz gewöhnen, dann gehen empathische Fähigkeiten verloren und in weiterer Folge steigt das Aggressionspotential und damit die Gewalt in der Gesellschaft. „Hass im Netz ist eine Form der digitalen Gewalt, die genauso grausam und verletzend sein kann wie Gewalt im konkreten Alltag. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote wie die Beratungsstelle gegen Hass im Netz gibt und die Finanzierung dieser Einrichtungen nachhaltig abgesichert wird“, so Stilling.

Der Verein ZARA betreibt seit zwei Jahren die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz). ...
Quelle: OTS0156, 30. Okt. 2019, 14:08

Zitat: meinbezirk.at 28. Oktober 2019, 11:55 Uhr

"Beratung, Soforthilfe, Begleitung – die Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut ist Anlaufstelle für Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 28. Oktober 2019, 11:55 Uhr

"[...] Dornbirn (VLK) – In der der FH Vorarlberg fanden am Dienstag (22. Oktober) die gender:impulstage unter dem Motto „ständig.wieder.widerständig“ statt. Es wurde über Feminismus in der Jugendarbeit referiert und diskutiert. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 22.10.2019

"[...] Kompetente und diskrete Anlaufstelle ist hier die First Love Ambulanz im Kepleruniklinikum MED-Campus III. Mädchen von zwölf bis 18 Jahren erhalten jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr kostenlose Hilfe und Unterstützung. Ein erfahrenes Team kümmert sich um die Anliegen der jungen Menschen. Anmeldung und e-Card sind nicht erforderlich, es gilt die ärztliche Schweigepflicht. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 18.10.2019

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