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Zitat: www.derstandard.at 6. Mai 2020, 13:59

"ZARA: 93 rassistische Diskriminierungen mit Corona-Bezug während der Ausgangsbeschränkungen ? 87 Prozent davon im Internet [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 6. Mai 2020, 13:59

"[...] Alle Zahlen zeigen, dass vorerst kein signifikanter Anstieg an Gewalt zu beobachten ist, aber man dürfe sich nicht dem Trugschluss hingeben, dass dies so bleiben werde: Das war der Tenor der Expertinnen, die an der Videokonferenz auf Einladung von Soziallandesrätin Doris Kampus teilgenommen haben. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. April 2020

Zitat: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"BEZIRK GMUNDEN. Die aktuelle Situation ist für viele Familien eine Herausforderung, die zu Streit und Krisen führen kann. [...]"

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Quelle: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"[...] Die Maßnahmen aufgrund der Corona-Epidemie stellen eine große Herausforderung für alle Linzerinnen und Linzer dar. Zu Hause „eingesperrt“ zu sein, Angst vor Krankheit, Sorge um den Arbeitsplatz, Existenzängste – manche Menschen sind völlig überfordert.

Im Familienzentrum Pichling arbeiten erfahrene BeraterInnen für familiäre Konfliktsituationen, sowie speziell geschulte GewaltberaterInnen für alle Formen von Gewalt in der Familie. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.03.2020

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 04. März 2020 00:04 Uhr

"VÖCKLABRUCK. Beratungsstelle ‘Beziehungleben Vöcklabruck’ verzeichnet Anstieg der Gespräche. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 04. März 2020 00:04 Uhr

Bundeskanzlerin Bierlein und Frauenministerin Stilling warnen vor zunehmender digitaler Gewalt, von der vor allem Frauen und junge Menschen betroffen sind

Wien (OTS) - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Bundesministerin Ines Stilling besuchten heute die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz), die vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit seit zwei Jahren betrieben wird. Sie überbrachten der Geschäftsführerin und dem Team die gute Nachricht, dass die Finanzierung für die Beratungsstelle trotz des engen Budgetrahmens für 2020 sichergestellt werden konnte. „Das Bundeskanzleramt wird die Weiterfinanzierung für das kommende Jahr übernehmen“, sagte Bundesministerin Stilling zu. Die Bundeskanzlerin machte deutlich, wie wichtig die Beratungsstelle sei, da Hass im Netz jeden und jede treffen könne. „Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedroht unser friedliches Gemeinwesen. Alle Betroffenen und Opfer brauchen unsere volle Solidarität und Unterstützung“, so Bierlein.

Die Frauen-, Familien- und Jugendministerin betonte, dass das Internet ein kommunikativer Raum sei und Menschen weltweit nähergebracht habe, aber die Gewalt und Diskriminierung über soziale Medien leider deutlich zunehme und massive Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Betroffenen und auf die Gesellschaft habe. „Junge Menschen und vor allem Frauen sind häufig betroffen“, so Bundesministerin Stilling. Wenn Userinnen und User sich an Hass im Netz gewöhnen, dann gehen empathische Fähigkeiten verloren und in weiterer Folge steigt das Aggressionspotential und damit die Gewalt in der Gesellschaft. „Hass im Netz ist eine Form der digitalen Gewalt, die genauso grausam und verletzend sein kann wie Gewalt im konkreten Alltag. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote wie die Beratungsstelle gegen Hass im Netz gibt und die Finanzierung dieser Einrichtungen nachhaltig abgesichert wird“, so Stilling.

Der Verein ZARA betreibt seit zwei Jahren die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz). ...
Quelle: OTS0156, 30. Okt. 2019, 14:08

Großteil der an ZARA gemeldeten Inhalte ist rassistisch oder sexistisch motiviert

Wien (OTS) - Insgesamt 3.192 Vorfälle von Hass im Netz wurden der Beratungsstelle #GegenHassimNetz seit ihrer Gründung im September 2017 gemeldet. Nach zwei Jahren Unterstützung und Beratung von Betroffenen und Zeug*innen ist aus Sicht von ZARA – Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit der Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle gegen Hass im Netz nicht nur weiterhin gegeben, sondern auch größer denn je. Bereits im zweiten Jahr der Beratungsstelle gingen um 30% mehr Meldungen bei ZARA ein – die gemeldeten Fälle sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hass im Netz hat massive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft: Menschen gewöhnen sich an Online Hass, verlieren an Empathie und wenden Hassrede in Folge selbst an. Für direkt Betroffene kann Hass im Netz extrem belastend sein, das kann von Depressionen bis zu Suizidgedanken führen. Am häufigsten gemeldet wurden rassistische und sexistische Inhalte, häufig auch beides in einem – sie machen insgesamt fast 80% der gemeldeten Fälle aus. „Dass weniger Fälle von Homo-, Inter-, Transphobie, Ableism oder Ageism gemeldet werden, heißt keinesfalls, dass es dazu keine hasserfüllten Inhalte im Internet gibt. Umso mehr wollen wir Betroffenen und Zeug*innen zeigen, dass wir eine Anlaufstelle für alle Formen von Hass im Netz sind. Niemand muss damit alleine fertig werden!“, betont Caroline Kerschbaumer, Leiterin der ZARA Beratungsstellen.

Meldungen, die bei der Beratungsstelle #GegenHassimNetz eingehen, werden von den Berater*innen geprüft und dokumentiert – bei Bedarf wird eine Löschung beantragt. Auf Wunsch der Betroffenen werden Entlastungsgespräche geführt und gemeinsam mit den Klient*innen Handlungsoptionen erarbeitet. In bestimmten Fällen ermöglicht der ZARA Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz finanzielle Unterstützung bei Gerichtsverfahren. „Es ist einfach sehr wichtig, dass es jemanden gibt, der einen unterstützt. ...
Quelle: OTS0103, 19. Sep. 2019, 11:15

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"[...] Die Familienberatungsstelle bietet eine Anlaufstelle für Frauen, Männer, Familien, Paare sowie Jugendliche und Kinder. Sie erhalten eine kostenlose, anonyme und vertrauliche Beratung direkt im EKiZ Schwaz. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"Der Mangel an Pflegekräften nimmt immer stärker zu. Die Männerquote bei Lehrkräften in Volksschulen liegt bei nur 7,5% – das soll sich ändern. Am 8. November findet deshalb der Boys‘ Day statt, ein österreichweiter Aktionstag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz. Damit sollen die Bereiche Erziehung und Pflege bei der Ausbildungs- und Berufswahl männlicher Jugendlicher gefördert werden. [...]"

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Quelle: Newsletter behindertenarbeit.at 44/2018 am 30.10.2018

"[...] Lochau (VLK) – Der Fachbereich Jugend und Familie im Amt der Landesregierung lädt mit dem Jugendreferat des Landes Salzburg, dem Landesjugendreferat MA13 der Stadt Wien sowie den Vereinen Jugendhaus Kassianeum und Vital alle Interessierten zum FORUM 20:18 Zukunftslabor der Jugendarbeit ein, das am Montag und Dienstag (8./9. Oktober 2018) im Wissenschafts- und Weiterbildungszentrum Schloss Hofen stattfindet. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 7.10.2018 9:00 Uhr

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