Bundesland:














Bundesnetzwerk Österreichische Jugendinfos

"Die Österreichischen Jugendinfos bieten mit insgesamt 27 Stellen in allen Bundesländern ein flächendeckendes Service für junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren. Darüber hinaus zählen auch Erziehungsberechtigte, Familienangehörige, Lehrende, Jugendarbeiterinnen und -arbeitern und alle anderen, die an Jugendthemen interessiert sind, zu den Zielgruppen.

Die Österreichischen Jugendinfos:

- richten sich nach Bedürfnissen und Interessen der Jugend.
- bieten kostenlose und zielgruppengerechte Information zu allen jugendrelevanten Themen.
- bereiten Sachthemen leicht verständlich auf.
- vermitteln Jugendliche direkt an auf ihr Anliegen spezialisierte Stellen.
- nutzen Kommunikationskanäle, die den Lebenswelten junger Menschen angepasst sind.
- bieten Orientierung und Information als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben.
- vermitteln jungen Menschen Informationskompetenz.
- unterstützen junge Menschen bei der Umsetzung eigener Projekte.
- handeln nach den Prinzipien der Europäischen Charta der Jugendinformation (pdf, 353.16 KB) und den Prinzipien für Online-Jugendinformation (pdf, 117.7 KB).

Die Österreichischen Jugendinfos bearbeiten jährlich rund 150.000 Anfragen. Darüber hinaus bieten sie eine Vielfalt an Informationen, die online und offline zur Verfügung stehen. Allein die Online-Angebote der Jugendinfos werden jährlich von rund einer Million BesucherInnen genutzt [...]"

Quelle: jugendinfo.at/home/jugendinformation/ 26.11.2015

jugendinfo.at

Klicksalat.de - Medien-Sicherheitstraining

Medientraining für Schüler, Eltern und Lehrer - brauchen wir so etwas überhaupt? Leider ja, denn viele Schüler und Erwachsene sind sich gar nicht darüber im Klaren, welche Gefahren durch unangepassten Gebrauch von Internet, Konsole, PC und Handy entstehen können. Die neuen Medien können Einfluss auf das Arbeits-, Freizeit- und Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen nehmen. Schüler konsumieren die Medien intensiv: Sie kommunizieren, lernen Leute kennen, flirten, spielen, recherchieren, stellen sich selbst dar und erkunden die unermessliche virtuelle Welt - meist allein und ohne elterliche Kontrolle. Es stellt sich die Frage: Wie können Eltern und Lehrkräfte mögliche Gefahren bewusst machen? Klicksalat will Ihnen Zugang zu den medialen Gefahren für Schülerinnen und Schüler verschaffen und Ratgeber für hilfesuchende Eltern zu sein.
www.klicksalat.de

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