ExpertInnenSpiegl Lea




Detail-Infos zu Lea Spiegl

Kontakt:
1080 Wien, Strozzigasse 47/3Karte
Mobil: 0699 - 1 888 0 789Mobil: 0699 - 1 888 0 789

Internet:
Alter:
45 Jahre

Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitäts-Syndrom)
Arbeit und Beruf
Ausbildung (Supervision im Rahmen von Ausbildungen)
Beratende Berufe
Beschwerdemanagement
Bewerbungs-Coaching
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Borderline
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Delegieren
Emotionaler Missbrauch
Entscheidungsfindung
Erziehungs- und Eltern-Beratung
Familie (und Stief-Familie)
Gesundheits- und Krankenpflege
Helfende Berufe / Sozialarbeit
Krise / Krisenintervention
Mitarbeiterführung
Patchworkfamilien
Persönlichkeits-Störungen
Pubertätsthemen
Schlafstörungen
Schule und Erziehung
Sexualität
Sexueller Missbrauch
Stress / Entspannung
Team-Entwicklung / Team-Training
Trauma / Belastungsstörungen
Trennung - Scheidung
Zeitmanagement

Methodische
Arbeitsschwerpunkte:
EMDR (Trauma-Therapie)
Lösungsorientierte Kurzzeit-Beratung
Lösungsorientierte Kurzzeit-Therapie
Systemischer Ansatz

Settings:
Einzel
Einzelberatung
Einzeltherapie
Paarberatung
Paare
Paartherapie
Co-Mediation
Familienberatung
Familientherapie
Team-Coaching
Team-Supervision
Fall-Supervision
Aufstellungsarbeit
Familienbrett / Systembrett
Organisationsaufstellung
Strukturaufstellung
Telefonische Beratung
Krankenhaus- / Heim-Besuche
Mediation vor Ort
Supervision vor Ort
dolmetsch unterstützte Therapie/Beratung

Zielgruppen:
Kinder
Jugendliche
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene

Fremdsprachen:
Arabisch (dolmetsch-gestützt)
Bulgarisch (dolmetsch-gestützt)
Chinesisch
Deutsch (Muttersprache)
Englisch (dolmetsch-gestützt)
Farsi (dolmetsch-gestützt)
Persisch (dolmetsch-gestützt)
Rumänisch (dolmetsch-gestützt)
Serbokroatisch (dolmetsch-gestützt)
Spanisch (dolmetsch-gestützt)
Syrisch (dolmetsch-gestützt)
Türkisch

Zusatzbezeichnungen:
Systemische Familientherapie



Freie Plätze und Termine von Lea Spiegl

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung Keine Plätze
Gruppen-Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Keine Plätze
Psychotherapie Freie Plätze
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Freie Plätze
 Psychotherapie auf Krankenschein
(Volle Kostenübernahme)
... OÖ LKUF Oberösterreichische Lehrer-, Kranken- und Unfallfürsorge
70% Kostenübernahme
Freie Plätze 70% Kostenübernahme
... BVAEB Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau
Schwerpunkt: PTBS, Borderline
Warteliste Schwerpunkt: PTBS, Borderline
... KFA Krankenfürsorgeanstalten
Schwerpunkt: PTBS, Burnout
Keine Plätze Schwerpunkt: PTBS, Burnout
... ÖGK Landesstelle Burgenland Warteliste
... ÖGK Landesstelle Kärnten Keine Plätze
... ÖGK Landesstelle NÖ Warteliste
... ÖGK Landesstelle OÖ Keine Plätze
... ÖGK Landesstelle Salzburg Keine Plätze
... ÖGK Landesstelle Steiermark Keine Plätze
... ÖGK Landesstelle Tirol Keine Plätze
... ÖGK Landesstelle Vorarlberg Keine Plätze
... ÖGK Landesstelle Wien
Schwerpunkt: PTBS, Borderline
Keine Plätze Schwerpunkt: PTBS, Borderline
... ÖGK Österreichische Gesundheitskasse
Schwerpunkt: PTBS, Borderline
Warteliste Schwerpunkt: PTBS, Borderline
... SVS Sozialversicherungsanstalt für Selbständige Keine Plätze
 Psychotherapie auf Krankenschein für Kinder & Jugendliche
(Volle Kostenübernahme)
... BVAEB Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau
ab 16 Jahren
Keine Plätze ab 16 Jahren
... ÖGK Österreichische Gesundheitskasse
ab 16 Jahren;Schwerpunkt: PTBS, Borderline
Keine Plätze ab 16 Jahren;Schwerpunkt: PTBS, Borderline
... SVS Sozialversicherungsanstalt für Selbständige
ab 16 Jahren
Keine Plätze ab 16 Jahren



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Borderliner - Immer auf der Kippe 180,4 KB


Interview von Lea Spiegl

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung oder einer Bindungstraumatisierung leiden oder mit dem Borderline Syndrom diagnostiziert wurden. Ich arbeite auch sehr gerne mit Paaren bzw. mit Einzelpersonen zum Thema Sexualität und Beziehung.

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Menschen, die aktuell Substanzen/Drogen konsumieren oder unter Alkoholabhängigkeit leiden bzw.Menschen mit Essstörungen oder Zwangsstörungen. Auf diese Zielgruppe habe ich mich nicht spezialisiert.

Menschen, die sehr viel Struktur brauchen, werden sich bei mir wahrscheinlich nicht wohlfühlen, da ich eher frei und kreativ arbeite, mit dem, das gerade da ist und das der Mensch mitbringt.


F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Über viele Umwege - ich bin Quereinsteigerin - und durch eigene, positive Erfahrungen mit Psychotherapie. Schon als Kind habe ich gerne Menschen beobachtet und darauf geachtet, wie die Interaktionen mit anderen funktionieren. Die therapeutische Arbeit mit Menschen ist für mich das faszinierendste, berührendste und lehrreichste und vor allem viel schöner, als ich es mir je vorstellen konnte.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Ich arbeite gern mit Menschen.- Jemand, den ich kannte, meinte, da hätte ich auch Fleischhauerin werden können. Nun habe ich überlegt, was ist es noch?
Ich will den Menschen, mit denen ich arbeite, das Gefühl geben, ein Geschenk bekommen zu haben, innerlich berührt und in seiner Geschichte verstanden worden zu sein. Und DAS bekommt man bei keinem Fleischhauer:)
Mir geht es dabei um eine Verbindung zwischen Menschen, um Vertrauen und die daraus wachsende Fähigkeit und den Mut, das Leben wieder selbst gestalten zu können. Mut ist etwas Wunderbares. Ich bin gern hilfreich dabei, ihn wiederzufinden.


F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Neben fachlicher Kompetenz, Empathie, Selbstreflexion und Humor - ein Gefühl für das Besondere in jedem Menschen und die Fähigkeit, offen und interessiert am Leben anderer Menschen und an deren Geschichten zu sein.
Ein gutes Selbstgefühl, viele Erfahrungen, gute Beziehungen, Kinder, Spaß am Leben, Kontakt zur eigenen Intuition und Vertrauen in diese. Das Gefühl, nichts zu brauchen und alles zu haben. Klarheit, Inspiration und Stille, aber auch Mut und Wildheit, durchs Leben tanzen und sich darin aufgehoben fühlen.

Nicht zu wissen, interessiert zu sein, die Geduld und die Demut, daran zu glauben, dass jeder Mensch in seinem Tempo, seinen Zugang zur eigenen Geschichte verändern kann.


F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

An einem System sind viele beteiligt. Wenn Sie als Teil Ihres Systems etwas zu verändern beginnen, entsteht Bewegung. Bewegung ist lebendig. Und das mag ich.
Jede Bewegung geht über und durch den Körper, EMDR macht genau das. Es bringt Bewegung dorthin, wo Erstarren ist. Es bringt den Körper und den Geist in fluss. Dort, wo etwas fließt, gibt es viele Möglichkeiten. Möglichkeiten eröffnen Handlungsspielräume und diese geben Menschen ihre Selbständigkeit und die Freude am Leben zurück.


F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Jeder Moment, in dem ich Menschen dabei begleitet habe, sich selbst näher zu kommen.
Wenn ich in den Gesichtern meiner KlientInnen sehe, dass Veränderung passiert ist und Entspannung sichtbar wird. Das ist wunderschön und jedes Mal berührend.


F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Durch meinen spielerischen, natürlichen Zugang zu verschiedenen Themenbereichen eröffnen sich viele Möglichkeiten, die kreative und individuelle Lösungen bieten. Individuelle Lösungen sind essentiell. Genauso wie das sinnliche Erleben von Inhalten. Das sind Erfahrungen, die bleiben. Das passiert, wenn Erfahrungen über den Körper in der Therapie verändert werden.


F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, ich arbeite in verschiedenen Netzwerken aus verschiedensten Branchen. Aber auch mit KollegInnen, die ich empfehlen kann bzw. deren Fähigkeiten meine ergänzen und so für die KlientInnen eine wesentlich höhere Entwicklungsmöglichkeit bieten.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Nein, im Moment nicht. Voraussichtlich 2020 im Bereich Yogatherapie.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Hier und jetzt ist das Ziel, nicht irgendwo anders. Tatsächlich bist du das Ziel. Tatsächlich gibt es keine andere Erfüllung als diesen Augenblick.

Wenn du das Ziel bist und es kein Ziel in der Zukunft gibt, wenn es nichts zu erreichen gibt und du einfach alles feierst, dann bist du schon am Ziel und angekommen.

Das bedeutet Entspannung - Energie ohne Absicht. (Osho)


F: Arbeiten Sie mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen (ÄrztInnen, TherapeutInnen, BeraterInnen, Beratungsstellen)?

Ja, ich erachte Netzwerke als äußerst wichtig. Beim Erstgespräch behalte ich mir daher vor, KlientInnen auch an andere KollegInnen weiter zu überweisen, wenn ich merke, dass mein Schwerpunkt oder meine Arbeitsweise für einen Menschen nicht passend sind.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Zeit mit meiner Familie, meinen Kindern und meinem Mann.
Mit meiner Intuition in Kontakt zu sein und sie zu leben.
Yoga zu praktizieren.
Meinen Körper gut wahrzunehmen und zu spüren, was er braucht.
Meine eigenen Bedürfnisse zu leben.
Offen zu sein.
Das Feuer in mir zu spüren.
Zeit für Nichts tun zu nehmen.


F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Ich wünsche mir, dass ich mir meine Lebensfreude und Begeisterung erhalte.
Mein Interesse für neue, herausfordernde Situationen.
Und, dass ich auch in Zukunft dafür offen bin, zu erkennen, dass mir das Glück geschenkt wird.


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Mann und meine Kinder und ein Tragflügelboot, um jedem von uns die Freiheit zu erhalten, jederzeit gehen und wiederkommen zu können.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

"Das Glück,
glauben Sie, das kommt einfach so durch die Luft geflogen wie eine Grippe?
Das Glück,
das muss man wollen, das muss man suchen, daran muss man glauben
und dafür muss man seinen Hintern bewegen."
(aus "la fille sur le pont"- Die Frau auf der Brücke)


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Was ist der Sinn des Lebens?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

...Liebe und Achtsamkeit zu leben.

Sigmund Freud wurde einmal gefragt:
„Was zeichnet eigentlich einen normalen Menschen aus? Was muss der können?“
Freuds Antwort: „Lieben und arbeiten!“


Fach-Interview von Lea Spiegl

F: Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Therapie?

Beratung ist fachliche Begleitung/Coaching im beruflichen oder privaten Kontext.Gemeinsames erarbeiten von konstruktiven Lösungen.Koordination von Kompetenzen firmenintern.
Therapie ist die Behandlung auf psychisch, emotionaler und psychosomatischer Ebene.In der Therapie findet eher eine Auseinandersetzung mit dem Unbewussten statt oder es wird der Bereich des bewussten Denkens und Empfindens ergründet.Je nach Therapieform gibt es hierbei unterschiedlich intensive Zugänge.


F: Was ist Mediation?

Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes.
Um zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht, holen sich die Konfliktparteien die Unterstützung einer dritten Person (Mediator).


F: Was sind die Voraussetzungen, damit eine Mediation erfolgreich sein kann?

Freiwilligkeit, Kommunikationsbereitschaft- und fähigkeit,Einigungsinteresse

F: Was ist Coaching?

Begleitung im beruflichen oder privaten Kontext, Menschen dahin zu führen, selbst Lösungen zu finden.

F: Was ist Training?

Die Entwicklung oder Verbesserung von Fähigkeiten.

F: Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?

Coaching ist eine zielbezogene Begleitung.
Supervision ist die auf den Prozess bezogene Reflektion.


F: Wie unterscheidet sich ein Coach von einem Berater und von einem Trainer?

Ein Coach ist Begleiter, zielorientiert.
Ein Berater bezieht sich meist auf große unternehmensinterne Zusammenhänge und fachliche Fragen, auch betriebswirtschaftlich Zusammenhänge werden erläutert.
Ein Trainer fördert die Entwicklung von Fähigkeiten die in diesem Bereich gefordert werden.Meist unternehmensintern, individuell den jeweiligen Ebenen angepasst.


F: Gibt es Coaching nur für berufliche Themen oder auch für private?

Coaching kann im beruflichen und im privaten Kontext erfolgen.



Lebenslauf von Lea Spiegl




Lea Spiegl

seit 2012Systemische Psychotherapeutin in freier Praxis
1080 Wien
2016St.Elisabeth Krankenhaus, 1030 Wien
2017Wuk Juco West, Jugendcoaching, 1080 Wien
2014 - 2015Blinden- und Sehbehindertenverband
Arbeitsassistenz, Jobcoach
2013Volkshilfe Beschäftigung
stellvertretende Projektleiterin
2012Familienservice Wien, 1030 Wien
2012 - 2013Coach und sozialpädagogische Betreuung
MENTOR, 1100 Wien
2009 - 2012AMS Wien
AMS Beraterin - Beratungszone
1030 Wien
2007Vertrieb & Training, Teamtraining Austria, Sauraugasse 4,1130 Wien
2007Ausbildung zur Trainerin in alphaskills,
Ruth Wenger, Zug/Zürich, Schweiz
2007Vertrieb Austria, alphaskills Ruth Wenger, Zug/Zürich, Schweiz
2007 - 2009Psychotherapeutisches Propädeutikum, pro mente Akademie
2008ZIB Gruppentraining, Sozialkompetenz Training
2005 - 2007Dipl. Lebens- und SozialberaterIn, pro mente Akademie
Staatlich anerkannt/ Lehrgangsnummer ZA-LSB 027.0/2003
2006Trainerin für Wirtschafts- und Sozialkompetenz, Diplom, BFI Wien
2006Coaching, Mediation, Projektentwicklung und Modeling, Master Lehrgang, ÖTZ, Widerhofgasse 4, 1090 Wien
2006Language and Behaviour Profile, Abschluss, Shelle Rose Charvet, Wirtschaftsuniversität Wien
2006Körpersprache, Samy Molcho
2005Provokative Therapie, Frank Farelly
2005Verkaufs -und Vertriebsmanagement, Wifi Wien
2005Kommunikation, Coaching und Mediation, Practitioner Lehrgang, Diplom, ÖTZ 1090 Wien
2005Trainerin für Teamentwicklung, E3L, 4020 Linz
1996 - 2001Verkauf und Beratung
1990 - 1993Bundesoberstufenrealgymnasium,8330 Feldbach, Stmk.
1986 - 1990Hauptschule Feldbach, 8330
1982 - 1986Volkschule Schloss Reinthal Graz, 8020








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