PädagogikBrey Carina




Publikationen von Dr. Carina Brey



Art des Abschlusses
Dr.phil.

Sprache
deutsch

Titel deutsch
Pädagogisch-therapeutische Interaktionsmöglichkeiten des Hausarztes beim psychosomatisch Erkrankten

Autor/in
Mag. Carina Brey

Ort
Wien

Jahr
1996

Anzahl der Seiten
227

Ausbildungseinrichtung
Universität Wien

1. Betreuer/in
Univ.Doz.Dr.K. Garnitschnig

2. Betreuer/in
Univ.Doz.Dr.G. Hanisch

Abstract deutsch
Ziel dieser Arbeit ist es, die pädagogisch-therapeuti-schen Interaktionsmöglichkeiten des Arztes für Allgemeinmedizin beim psychosomatisch erkrankten Patienten näher zu beleuchten, zumal der Hausarzt meistens die erste Anlaufstelle und somit der wichtigste Kontakt eines Menschen mit dem medizinischen Versorgungssystem darstellt. Der Einfluß des Praktikers ist entscheidend für den Krankheitsverlauf und somit auch für die weitere Patientenkarriere.

Aufbauend auf grundlegenden Arbeiten von ENGEL (1976) u.a. soll sichtbar gemacht werden, welchen pädagogisch-therapeutischen Bereichen des Gesprächs in der durchschnittlichen Krankenkassenpraxis mehr Beachtung von seiten der Ärzte geschenkt werden soll.

Weiters soll über die Kontaktherstellung zum Patienten bzw. über die Anschauung zur ganzheitlichen Medizin Auskunft gegeben werden. Augenmerk wird auch auf die persönliche Zufriedenheit des Arztes in seinem Arbeitsvollzug gelegt.

Die psychosomatische Medizin hat sich die Aufgabe gestellt, die gesamte Interaktion zwischen Arzt und Patient zu erfassen, und dabei vor allem die Aspekte der Beziehung und des emotionellen Erlebens zu berücksichtigen.

Die Aspekte der Beziehungsdiagnostik (Arzt als diagnostisches Instrument und Medikament!), der in der Praxis realistischerweise verwirklichbaren psychisch wirksamen psychotherapienahen Strategien sowie der Notwendigkeit einer psychosomatischen, also ganzheitlichen, Verstehenshaltung und Handlungsweise für den Arzt für Allgemeinmedizin werden diskutiert.








Abstract englisch
The purpose of this master's thesis is to examine the general practitioner's pedagogical and therapeutical possibilities of interaction with psychosomatically ill patients. The general practitioner is usually the first contact and thus the most important link between the patient and the medical care system. The practitioner's influence is essential for the course of illness and for the further patient's career.

On the basis of the fundamental explanations by ENGEL (1976) etc. it will be shown which pedagogical and therapeutical parts of the conversation should be emphasised by the panel doctor.

Moreover, information will be supplied about how to contact a patient and about the practitioner's attitudes towards integral medicine. The practitioner's personal contentment in doing his or her job will be considered, too.

The task of the psychosomatic medicine, is to cover the complete interaction between doctor and patient, and especially refers to the aspects of relationship and emotional experience.

In addition, the aspects of relationship diagnostics (doctor as diagnostic instrument and remedy) of those strategies which are practically applicable and psychologically useful and close to psychotherapy as well as the necessity of a psychosomatic, i.e. the holistic understanding and way of acting on the part of the general practitioner are going to be discussed.











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