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"(HP) In Salzburg ist rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren von Übergewicht betroffen. Daher haben das Land Salzburg, die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Ärzteschaft das Gesundheitsprojekt ‘easykids – gesund aufwachsen’ ins Leben gerufen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 04. Oktober 2021

Zitat: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

"Das Diakoniewerk übernimmt künftig die Rolle des Trägers, Gesundheitskassen und Land sichern die Finanzierung. [...]"

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Quelle: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

Gesundheitssystem stärken, ausbauen

Wien (OTS) - „Die Corona Krise hat gezeigt, dass unser Sozialstaat gut funktioniert und dass wir uns auf ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem verlassen können“, so AK Direktor Christoph Klein. „Die Krise hat aber auch gezeigt, dass es blinde Flecken gibt und dass es Gruppen gibt, die keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu guter Versorgung haben.“ Betroffen seien vor allem Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen ohne Anspruch auf ausreichende Versorgung und finanzielle Unterstützung. Klein: „Diese blinden Flecken gilt es aufzuzeigen, diese Lücken müssen geschlossen werden. Denn eine solidarische Krankenversicherung ist ja gerade auch für die Menschen da, die Unterstützung in Krisenzeiten besonders brauchen.“

Um die Versorgung für die Versicherten auf dem bisherigen hohen Niveau sicherzustellen und wo notwendig auszubauen, brauche ein solidarisches Gesundheitssystem auch eine breitere Finanzierungsbasis, so Klein: „Das gilt aktuell mehr denn je, um die Corona-bedingten Einnahmenausfälle aus dem Steuertopf auszugleichen.“

„Eine gute Gesundheitsversorgung durch das heimische Modell der sozialen Krankenversicherung ist keine Selbstverständlichkeit. Aus Sicht der Arbeiterkammer ist es wichtig, dass in der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) die Interessen der ArbeitnehmerInnen eine starke Vertretung haben“, erläutert Klein anlässlich der heutigen Präsentation des Arbeitsprogrammes der ArbeitnehmerInnenvertretung in der ÖGK. „Nur sie sorgt dafür, dass alle Versicherten Zugang zu den Leistungen haben und setzt sich für Verbesserungen überall dort ein, wo es für die Versicherten wichtig ist. Die Selbstverwaltung ist die Grundlage für eine Gesundheitsversorgung bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen.“ Das zeige sich an Verbesserungen in vielen Bereichen, die in den vergangenen Jahren – trotz des völligen Umbaus der ÖGK – gelungen seien, etwa bei der Dauer der Auszahlung von Krankengeld, bei Bewilligungen oder der telefonischen Krankschreibung angesichts der Corona-Pandemie. ...
Quelle: OTS0116, 1. Juli 2021, 10:39

Basel (ots) - Bei Kindern und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, sollte man auf Alarmzeichen wie Kreuz- und Rückenschmerzen unbedingt achten. Bei der noch wachsenden Wirbelsäule kann es - im Unterschied zum Erwachsenen - zu echten strukturellen Problemen kommen. Wenn man diese nicht erkennt und therapiert, sind Schäden im Erwachsenen-Alter vorprogrammiert. Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) beleuchtet dieses Thema intensiv auf ihrem 36. Jahreskongress am 1. und 2. Juli. In Live-Streams und "on demand-Sitzungen" tauschen sich Hunderte Ärzte, Physiotherapeuten und Wissenschaftler zu Neuigkeiten in der Sportmedizin aus.

Besonders Beschwerden im Bereich der vorderen Wirbelsäule mit ihren Wirbelkörpern und Bandscheiben korrelieren in einem Alter zwischen 10 und 15 Jahren eng mit Problemen im Bereich der Wachstumszonen, so Prof. Carol-C. Hasler, Leiter der Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie am Kinder-Hospital der Universität Basel. "Dort befinden sich die knorpligen Endplatten. Diese werden rund um die Pubertät wegen der Hormonumstellungen aufgeweicht. Dadurch wird die Struktur empfindlich", erklärt der GOTS-Experte.

In diesem jugendlichen Alter kann daher vor allem bei leistungsorientierten Athleten ein Konflikt zwischen Belastbarkeit und Belastung entstehen: die Biologie zeigt ihre Grenzen auf, aber das Training nimmt zu. Kinder und Jugendliche klagen in diesem Alter dann über Kreuz- oder Rückenschmerzen. Wenn diese Symptome nach 3 Wochen mit Physiotherapie nicht zurück gehen, sollte man die Schmerzen ernst nehmen und frühzeitig mit Bildgebung abklären. Dazu eignet sich nicht unbedingt ein liegendes MRT, sondern vielmehr ein Röntgenbild in aufrechter Haltung. Um mit möglichst geringer Strahlung zu arbeiten stehen dafür sogenannte EOS-Systeme zur Verfügung, die mit w 5 Prozent der üblichen Strahlendosis arbeiten.

Aus Erfahrungen wissen die Sportärzte, dass bis zur Hälfte der intensiv trainierenden Kinder bei Schmerzen auch einen radiologischen Befund aufweisen. ...
Quelle: OTS0189, 24. Juni 2021, 14:18

"[...] (LK) Nach der Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA für eine Freigabe des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer ab zwölf Jahren ist am Freitagabend das Nationale Impfgremium der Entscheidung gefolgt. Salzburg hatte sich schon zuvor für eine Vormerkung für über zwölfjährige bereits am 1. Juni entschieden. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 31. Mai 2021

"[...] Eltern finden in Vorarlberg breite Möglichkeiten, um sich zu informieren. Insbesondere die betreuenden Allgemein- und Fachärztinnen und –ärzte bieten sachliche Information und Beratung zum Thema. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.5.2021

Neue evidenzbasierte Informationsplattform unterstützt Ärzte, Apotheker und Pflegepersonal bei der Anwendung von Medikamenten für Kinder und Jugendliche

Wien (OTS) - „Die Plattform Kindermedika.at ist ein perfektes Beispiel für den Einsatz von neuen Technologien, um mehr Service, Sicherheit und Transparenz zu schaffen. Sie bietet systemisch erfasste, verlässliche und aktuelle Informationen zur Medikamentenverschreibung für Kinder und Jugendliche, und unterstützt damit die Kinderärzte, Therapeuten und Apotheker“, sagt Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger. „Die Digitalisierung und eine verantwortungsbewusste Datennutzung sind die Basis für ein modernes Gesundheitssystem“, so Lehner.

Die Informationsplattform www.kindermedika.at wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder-und Jugendheilkunde (ÖGKJ) in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Sozialversicherungen entwickelt.

„Derzeit können Ärzte und Apotheker über die Plattform Informationen zu 200 am häufigsten für Kinder und Jugendliche verschriebenen Medikamenten mit einem Klick abrufen. Die Informationen beruhen auf den besten verfügbaren Informationen: wenn verfügbar auf Zulassungsdaten für Kinder; wenn nicht zugelassen, auf der verlässlichsten Information aus der Literatur. Damit wird auch die Off-Label-Use so sicher wie möglich“, sagt Projektleiter Prof. Christoph Male von der ÖGKJ. „Im Vordergrund steht dabei eine Qualitätssteigerung bei den Behandlungen von Kindern und Jugendlichen und eine Minimierung des Risikos durch Fehlbehandlungen. Wir halten unsere neue Plattform immer aktuell und planen außerdem einen Ausbau mit Informationen zu etwa weiteren 50 Medikamenten pro Jahr“.

Nur ein kleiner Teil der für Kinder und Jugendliche benötigten Arzneimittel ist speziell für sie durch die Arzneimittelbehörden zugelassen, weswegen viele Medikamente ohne explizite Zulassung bei Kindern eingesetzt werden müssen (sogenannter Off-Label Use). ...
Quelle: OTS0035, 12. April 2021, 09:10

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Zitat: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie haben zu einem extremen Anstieg und zunehmender Intensität von Essstörungen unter Kindern und Jugendlichen geführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat ihre Broschüre „Wir haben Lust drauf - aber sicher“ überarbeitet und neu aufgelegt [...]
Die Broschüre kann in Wien von Schulen, Ordinationen und Beratungseinrichtungen bestellt werden. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

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