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"[...] Viele Familien stehen aktuell vor der großen Herausforderung, das Lernpensum für die Schule zur Gänze daheim erledigen zu müssen und nicht für alle ist es möglich, ihren Kindern dabei unter die Arme zu greifen. Damit auch jene SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren, die bislang für keinen Lernhilfekurs angemeldet waren, Unterstützung bekommen, weiten die Wiener Volkshochschulen im Rahmen der Förderung 2.0 der Stadt Wien das Online-Angebot der gratis Lernhilfe um 500 Kurse aus. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.04.2020

Therapieplätze waren schon vor der Krise rar, der Bedarf wird weiter steigen. SOS-Kinderdorf ist für psychisch belastete junge Menschen da.

Wien (OTS) - Am 7. April ist Tag der Gesundheit. Diese ist mehr denn je gefährdet. COVID-19 hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf am Virus Erkrankte, sondern auch auf Menschen, die bereits vor der Krise an psychischen Belastungen litten – darunter viele Kinder und Jugendliche. Österreichweit fehlten bereits vor der Corona-Krise ca. 70.000 kassenfinanzierte Therapieplätze für Kinder. In manchen Bundesländern gibt es nach wie vor keinen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Kassenvertrag. ExpertInnen gehen davon aus, dass die aktuelle Situation die Lage noch verschärfen wird.

„Gewohnte Routinen und persönliche Kontakte fehlen, das ununterbrochene Zusammenleben auf oft engem Raum lässt familiäre Spannungen steigen – und noch ist kein Ende dieser Situation in Sicht. Für vorbelastete Kinder und Jugendliche bedeutet das einen enormen psychischen Druck, der schlimmer wird, je länger die Situation dauert“, so Christoph Schneidergruber, Leiter des Hermann-Gmeiner-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie von SOS-Kinderdorf in Kärnten.

Stütze in der Krise

SOS-Kinderdorf ist mit seinen psychotherapeutischen Angeboten auch in dieser schwierigen Zeit für Kinder und Jugendliche da. Die beiden Ambulatorien für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien und Moosburg betreuen ihre jungen Patientinnen und Patienten weiter und bieten derzeit vor allem telefonische Therapiegespräche etwa im Bereich Psycho- und Ergotherapie oder Logopädie an. Da sich viele Telefonate um die familiäre Situation drehen, sind die TherapeutInnen vermehrt auch mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen im Kontakt und versuchen, gemeinsam gute Wege durch die Krise zu finden.

Die Betreuung ohne persönlichen Kontakt ist eine Herausforderung. „Aber besonders jetzt braucht es uns umso mehr. Die Patientinnen und Patienten leiden unter ...
Quelle: OTS0011, 5. April 2020, 10:05

"Wir erweitern unsere Telefonberatungszeiten und sind ab sofort von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr unter 01/8109031 erreichbar.

Beratungs- und Krisentelefon für Betreuer_innen in WG's, Eltern, Erziehungsberechtigte und alle Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen, auch für erwachsene Kund_innen mit Lernschwierigkeiten oder Mehrfachbehinderungen aus betreuten
Einrichtungen des FSW.

Beratung ist telefonisch oder auf Wunsch via Chat oder Video-Call möglich.

Wir bieten verschiedene Sprachen an: Deutsch, Englisch, Türkisch, BKS und Farsi sowie Beratung in leichter Sprache.

Sie können zu folgenden Themenfeldern bei uns anrufen:
Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Manipulation, verbale Gewalt, Gewaltprävention, sexuelle Bildung, Traumapädagogik,Stärkung der Selbstwirksamkeit, Krisenintervention [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Selbstlaut Newsletter 2. April 2020

"(LK) Die aktuelle Situation rund um das Corona-Virus verändert den Alltag von Kindern und Jugendlichen massiv und schränkt ihren Bewegungsradius ein. Gerade in dieser Zeit ist es daher notwendig, dass sie ihre sozialen Kontakte nicht völlig verlieren. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 1. April 2020

Zitat: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"BEZIRK GMUNDEN. Die aktuelle Situation ist für viele Familien eine Herausforderung, die zu Streit und Krisen führen kann. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"[...] Zum vielfältigen Angebot gehören insbesondere die Telefonseelsorge, die psychosozialen Beratungsstellen der verschiedensten Organisationen und Einrichtungen, das Kriseninterventionsteam (KIT) und die Kinder- und Jugendanwaltschaft, die sozialpsychiatrischen Dienste, die Selbsthilfegruppen und nicht zuletzt auch die niedergelassenen selbständigen Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 29.03.2020

"Links der Stadtbibliothek Linz für Schulfernsehen, Heimunterricht und Unterhaltung

Damit die Kinder schulisch am Laufenden bleiben beziehungsweise ihre freie Zeit sinnvoll nutzen können, dafür sammelt die Stadtbibliothek Linz Links zu praktischen Hilfeseiten, Lerntools, Fernsehangeboten und mehr. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 26.03.2020

"Neues Programm „Lernplanet“ auf W24 und Sammlung kostenloser digitaler Lernmöglichkeiten [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 26.03.2020

"[...] Die Stadt Wien startet am 30. März das Programm ‘Lernplanet von und mit Werner Gruber’. Das Angebot für 10- bis 14-Jährige läuft wochentags von 9 bis 11 Uhr auf dem Wiener Stadtfernsehsender W24 sowie im W24-Live-Stream. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Stadt Wien Newsletter - Schwerpunkt Coronavirus 26. März 2020

"[...] Die Maßnahmen aufgrund der Corona-Epidemie stellen eine große Herausforderung für alle Linzerinnen und Linzer dar. Zu Hause „eingesperrt“ zu sein, Angst vor Krankheit, Sorge um den Arbeitsplatz, Existenzängste – manche Menschen sind völlig überfordert.

Im Familienzentrum Pichling arbeiten erfahrene BeraterInnen für familiäre Konfliktsituationen, sowie speziell geschulte GewaltberaterInnen für alle Formen von Gewalt in der Familie. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.03.2020

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