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Lena Jäger geht gegen Hassposter*innen vor und zeigt mit ZARA und Maria Windhager Handlungsoptionen auf

Wien (OTS) - Gegen Hass im Netz kann man sich wehren! Für Betroffene selbst kann das aber teuer und belastend sein – das hindert viele daran, vor Gericht zu gehen. Daher bietet der Verein ZARA mit dem Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz Unterstützung, wenn Betroffene klagen wollen. Lena Jäger (Frauenvolksbegehren) nimmt dieses Angebot nun in Anspruch und geht gegen Hassposter*innen vor: gemeinsam mit Medienanwältin Maria Windhager und dem Verein ZARA zeigt sie auf, was für Möglichkeiten es gibt, gegen verschiedene Formen von Hass im Netz vorzugehen, und was es noch braucht, um Hass im Netz effektiv zu bekämpfen.

„Natürlich habe ich damit gerechnet, für meine politischen Positionen offen kritisiert zu werden. Aber niemals habe ich mit einer Welle des Hasses gerechnet, weil ich eine Frau bin“, schildert Lena Jäger ihre Erfahrungen mit Hassposter*innen. Sie sah sich mit diversen Beleidigungen und einem Vergewaltigungswunsch konfrontiert und wendete sich an die ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz. „Wir wollen auch weitere Betroffene ermutigen, sich an uns zu wenden und den Rechtshilfefonds in Anspruch zu nehmen. Niemand soll solchen Hass einfach aushalten müssen“, so Caroline Kerschbaumer (ZARA). Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz berät, unterstützt und entscheidet, ob der Fall über den Rechtshilfefonds übernommen wird und vermittelt dann an Anwält*innen. Das passiert, wenn Betroffene das selbst wünschen, und grundsätzlich die Möglichkeit einer Klage mit realistischen Erfolgschancen besteht. Geprüft wird, ob ein persönliches Merkmal angegriffen wird, wie etwa im vorliegenden Fall das Geschlecht.

Maria Windhager, die diesen Fall übernimmt, hat inzwischen bereits die Löschung einiger ehrenbeleidigender und kreditschädigender Kommentare bei den Betreiber*innen der jeweiligen Facebook-Seiten erreicht. Unter anderem sind derzeit zwei Verfahren gegen eine Hassposterin anhängig, die unter anderem Vergewaltigungsdrohungen äußerte. ...
Quelle: OTS0083, 28. Juni 2019, 10:50

"Mit 1. Juli 2019 sind Dunja Gharwal und Ercan Nik Nafs als neue Wiener Kinder- und Jugendanwälte bestellt: Der Magistratsdirektor der Stadt Wien, Dr. Erich Hechtner, überreichte dem neuen Leitungsduo im Beisein von Jugendstadtrat Mag. Jürgen Czernohorzsky und Vorsitzender der Younion - Die Daseinsgewerkschaft Christian Meidlinger das von Landeshauptmann Dr. Michael Ludwig unterzeichnete Bestellungsdekret der Landesregierung. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28. Juni 2019

"Von 29. Juli bis 29. August 2019 werden an 18 VHS Standorten Sommerlernstationen angeboten, an denen SchülerInnen der öffentlichen Neuen Mittelschule und AHS-Unterstufe kostenlose Unterstützung erhalten, um sich auf den Schulbeginn oder eine bevorstehende Nachprüfung vorzubereiten. Die offenen Lernstationen werden im Rahmen der Förderung 2.0 geöffnet und geben Hilfestellungen in den Unterrichtsfächern Deutsch, Mathematik und Englisch. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28. Juni 2019

"Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslandschaft Wiens befindet sich in einem dynamischen Aufbauprozess. Mit der Eröffnung des Krankenhaus Nord – Klinik Floridsdorf stehen im KAV insgesamt 79 Betten, sowie 14 tagesklinische Plätze für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung zur Verfügung (Stand 06/19). [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 27. Juni 2019

"Seit Frühjahr 2019 befinden sich die VSG Angebote Berufsorientierung KICK, Lernzentrum LEARN, Produktionsschule FACTORY | WORK.BOX und Kinder- und Jugendhilfe MOVE unter einem Dach. Zum Eröffnungsfest wurde gestern Dienstag, 25. Juni, am Nachmittag auf das Gelände des ehemaligen Haus 3 beim Seniorenzentrum Spallerhof geladen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 26.06.2019

Vom 30.6. bis 2. Juli findet Europas größter Kongress für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hofburg statt

Wien (OTS) - Seit kurzem liegt der Öffentlichkeit ein Video vor, das einen kaum vorstellbaren Alkoholexzess mit Kleinkindern zeigt. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190612_OTS0043

Das Thema Gewalt an Kindern ist leider ist für uns Kinder- und Jugendpsychiater an der Tagesordnung und die Behandlung der daraus erwachsenden Störungsbilder eine unserer Hauptaufgaben. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin möchten wir gerne dazu Stellung nehmen.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie kann die Frage beantworten, wie sich eine ausgeprägte Persönlichkeitspathologie und ein massiv dysfunktionaler Erziehungsstil auf Kinder bis zum jungen Erwachsenenalter auswirken. Die Schilderungen der nun 4 jungen Erwachsenen bezüglich des Verhaltens ihres Vaters, der als Allgemeinmediziner tätig und als Teamarzt des ÖSV auch für Jugendliche zuständig war, lassen auf ein hohes Ausmaß an psychischer Traumatisierung schließen. Wenn ein solcher Vorfall der Kinder- und Jugendhilfe gemeldet worden wäre, wäre üblicherweise zum Schutz der Kinder eine sofortige Gefährdungsabklärung durch die Kinder- und Jugendhilfe veranlasst worden. Dies, um die Gefährdung der psychischen Entwicklung der Kinder abzuschätzen, und gleichzeitig entsprechende Therapien einzuleiten. In dem hier vorliegenden Fall ist das nicht erfolgt, und damit wurden diese Kinder mutmaßlich länger potentiell traumatisierenden Situationen ausgesetzt, die die belegte Symptomatik der Kinder bis hin zur Suizidalität hervorrufen können. Solche Zusammenhänge können Kinder- und Jugendpsychiater*innen als Spezialisten für die Auswirkung von Entwicklungsrisiken und damit Prädiktoren psychischer Störungen bei misshandelten Kindern im Erwachsenenalter am besten beantworten.

Die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiatrie ...
Quelle: OTS0074, 26. Juni 2019, 10:07

"(HP) In einer Bauzeit von nur 20 Monaten wurde das neue Haus für die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg errichtet. Der Neubau bietet nicht nur viel Platz und Licht, sondern auch zahlreiche Gemeinschaftsplätze und Therapiegärten. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. Juni 2019

Wien (OTS) - ""Kinder und Jugendliche brauchen externe Sexualpädagogik von professionellen AnbieterInnen, die nach wissenschaftlichen, nicht ideologischen Kriterien geschlechtersensibel Wissen zu selbstbestimmter Sexualität, Beziehung, Körperlichkeit und sexueller Gesundheit (etwa Verhütung) vermitteln und einen nichtdiskriminierenden wertschätzenden Zugang zu diesen Themen bieten"", heißt es in einem Statement der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Sie zählt über 100 Mitglieder, darunter zahlreiche kirchennahe Vereine sowie die Berufsverbände von Psychologie, Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Antworten auf 'peinliche' Fragen

"Jugendliche sind dankbar für Workshops, in denen sie völlig frei über ihre ganz intimen Fragen mit ExpertInnen sprechen können. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie danach wieder weg sind." So fällt es leichter, auch ansonsten 'peinliche' Themen anzusprechen. Professionelle und ernsthafte Sexualpädagogik begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer psychosexuellen Entwicklung – externe ExpertInnen sind dabei ein Baustein von vielen, ein wichtiger", so Elke Prochazka, Projektleitung der SeXtalks 2.0 und langjährige Psychologin bei Rat auf Draht.

"Qualitätsvolle Sexualpädagogik sieht eine Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und externen Fachkräften vor, welche von Schulen hinzugezogen werden können und Fachexpertise mitbringen. "In Sexualpädagogik-Workshops bekommen Kinder und Jugendlichen altersgemäße Antworten auf ihre Fragen – ohne Leistungsdruck in einem sicheren Rahmen"“, so Ines Pazdera, Obfrau der Plattform Sexuelle Bildung.

Knapp 10.000 Unterschriften erreichte die Petition #redmadrüber in wenigen Tagen, zahlreiche ExpertInnen melden sich in Videostatements zu Wort.

Bundesweites Statement

Rückfragen & Kontakt:

plattform@sexuellebildung.at, 068184238958

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0006, 24. Juni 2019, 08:06

"Hunderte Kinder und Jugendliche setzen am Dienstag in Wien ein Zeichen für die Sichtbarkeit der Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen eines „Werkstadt Junges Wien“-Aktionstags werden in der ganzen Stadt Schilder mit der Aufschrift „Hier haben Kinder Platz“ bzw. „Hier haben Jugendliche Platz“ auf öffentlichen Plätzen, in Parks und Wiesen aufgestellt. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25. Juni 2019

"In Österreich wurden Projekte zur Bildungsberatung mit geflüchteten Jugendlichen umgesetzt und durch zwei Projekte zur Professionalisierung begleitet. Welche Herausforderungen es dabei gab, erzählen zwei Mitarbeiterinnen eines der Professionalisierungs-Projekte. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at 20.06.2019

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