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"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

"[...] (LK) Beim 2. Salzburger Freiwilligentag konnten heute, Freitag, Interessierte aus rund 40 Mitmach-Aktionen in verschiedenen Sozialorganisationen in Stadt und Land Salzburg auswählen, um die Freiwilligenarbeit kennenzulernen. Die Aktion macht auf die Vielfalt des Engagements im Sozialbereich aufmerksam, da hier viele Projekte ohne Freiwillige nicht zu verwirklichen wären.

In Salzburg engagiert sich fast jeder Zweite freiwillig, meist in Blaulichtorganisationen und in Sportvereinen. Aber auch soziale Einrichtungen suchen laufend Helfer. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. Mai 2019

"[...] Bregenz (VLK) – In Vorarlberg finden auch heuer rund um den Weltspieltag am 28. Mai wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen für Kinder und Jugendliche und die ganze Familie statt, teilt Landeshauptmann Markus Wallner mit. Im Zeitraum von Montag, 20. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2019, sollen rund 50 Aktionen in mehr als 30 Vorarlberger Gemeinden über die Bühne gehen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 19.5.2019

Wien (OTS) - Peer-Mediation ist eine der stärksten Maßnahmen zur Gewaltprävention an Schulen. Nur wenn Schüler*innen mithelfen, Konflikte frühzeitig zu lösen und gemeinsam am Schul- und Klassenklima arbeiten, kann Gewalt verhindert werden.

Diese Tatsache muss in der aktuellen Diskussion rund um Gewalt an Schulen berücksichtigt werden. Die flächendeckende Einführung von Peer-Mediations-Programmen sollte daher „das Ziel“ zur Gewaltprävention an Schulen sein.

Dazu braucht es gut ausgebildete Lehrer*innen, sogenannte Peer-Coaches, die Schüler*innen ausbilden und bei der Konfliktbearbeitung begleiten. Eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe soziale Kompetenz aller Beteiligten voraussetzt.

Der Aufwand macht sich bezahlt. Bis zu 80 % weniger Konflikte landen in der Direktion, das Zusammenleben in den oft interkulturellen Klassenverbänden wird messbar verbessert. Die Gewaltbereitschaft an diesen Schulen sinkt signifikant.

Nur wenn das Klassenklima passt, ist Lernen möglich. Steigende Lernleistungen und ein friedliches Miteinander sind der Erfolg.

Der Österreichische Bundesverband für Mediation unterstützt Schulen, die Peer-Mediations-Programme in guter Qualität umsetzen. Nach Überprüfung der Kompetenzen der Peers und Peer-Coaches kann die Schule ein Qualitätssiegel – die „Zertifizierte Schule ÖBM“ – erhalten.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des ÖBM.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Mediation (ÖBM)
Mag. Christine Haberlehner
Fachgruppensprecherin „Schule und Bildung“
Lerchenfelder Straße 36, 1080 Wien
01/4032761 oder 0664/4003621
office@oebm.at
www.öbm.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001 ...
Quelle: OTS0006, 10. Mai 2019, 08:30

Umfangreiches Programm für Kinder von sechs bis 15 Jahren

Für die Sommerferien und darüber hinaus hat das Linzer Kinder- und Jugendbüro ein umfassendes Programm auf Lager: Ob beim Fechten wie die Musketiere, Tischtennis- und Tennisschnupperkurs, einem Besuch des Linzer Stahlwerkes oder zahlreichen weiteren Veranstaltungen.

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Quelle: Neues aus Linz vom 08.05.2019

"[...] Ab Mai heißt es wieder für alle Kinder von 6 bis 13 Jahren Spiel, Spaß und Action, denn die Wiener Parkbetreuung startet in die Hauptsaison. Bis Oktober sorgen rund 300 MitarbeiterInnen in über 180 Parkanlagen und Indoor-Lokalen sowie in Schul-, Jugendsport- und Wohnhausanlagen für ein buntes und kostenloses Programm. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 6. Mai 2019

Österreichische Ärztekammer warnt vor Folgen von Unterversorgung.

Wien (OTS) - Die Berichterstattung rund um das österreichweit mangelhafte Angebot an kassenfachärztlichen Stellen und Krankenhausbetten für Kinder- und Jugendpsychiatrie zeigt, dass in diesem sensiblen Bereich unverzügliches Handeln gefordert ist. Charlotte Hartl, Obfrau der ÖÄK-Bundesfachgruppe Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (KJPP), warnt vor den Folgen der Unterversorgung: „Unbehandelte Kinder werden kranke Erwachsene. Es ist völlig unverständlich, warum in den letzten zwei Bundesländern Steiermark und Burgenland bis dato keine einzige Kassenplanstelle eröffnet hat. Auch in Wien gäbe es genug Fachärzte, welche eine Kassenstelle übernehmen würden. Wahlärzte sollten nicht das Ziel einer niedergelassenen KJPP-Versorgung für unsere Patenten sein. Im stationären Bereich sind wir weit von den Forderungen im ÖSG entfernt. Ich hoffe, dass nicht eine weitere Generation von Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Gesundheitssystem unversorgt bleibt.“

In keinem Bundesland wird die vom Gesundheitsplan vorgesehene Anzahl an Fachärzten mit Kassenvertrag erreicht, fast nirgends gibt es ausreichend Krankenhausbetten in der Kinderpsychiatrie. Dabei seien psychische Erkrankungen weltweit im Vormarsch, sagt ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres. „Nach wie vor ist Psychiatrie und Psychotherapie ein Mangelfach, bei Erwachsenen und insbesondere bei Kindern. Dieser unzumutbare Zustand muss dringend behoben werden.“

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Ärztekammer
Mag. Sascha Bunda
Öffentlichkeitsarbeit
+ 43 1 514 06-3341
s.bunda@aerztekammer.at
www.aerztekammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAE0001 ...
Quelle: OTS0177, 29. April 2019, 14:46

"[...] Fast 34.000 Kinder und Jugendliche leben im April 2019 in Linz. Der überwiegende Teil führt ein großteils sorgenfreies Leben. Bei manchen Familien kommt es jedoch auf Grund von Trennungen und Scheidungen, Schulproblemen der Kinder, Krankheit oder psychischen Problemen der Eltern zu Schwierigkeiten, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gelöst werden können. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 30.04.2019

"[...] Lustenau (VLK) – Im Rahmen der bundesweiten Tabakpräventionsinitiative "Leb' dein Leben. Ohne Rauch. YOLO!" des Fonds Gesundes Österreich ist bereits in vierter Auflage ein Klassenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Schulstufen durchgeführt worden. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 26.4.2019

"[...] Rund 2,45 Millionen Euro werden in Summe an 43 heimische Jugendeinrichtungen und den Dachverband ausbezahlt. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 13.04.2019

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