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"Links der Stadtbibliothek Linz für Schulfernsehen, Heimunterricht und Unterhaltung

Damit die Kinder schulisch am Laufenden bleiben beziehungsweise ihre freie Zeit sinnvoll nutzen können, dafür sammelt die Stadtbibliothek Linz Links zu praktischen Hilfeseiten, Lerntools, Fernsehangeboten und mehr. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 26.03.2020

"[...] Die Maßnahmen aufgrund der Corona-Epidemie stellen eine große Herausforderung für alle Linzerinnen und Linzer dar. Zu Hause „eingesperrt“ zu sein, Angst vor Krankheit, Sorge um den Arbeitsplatz, Existenzängste – manche Menschen sind völlig überfordert.

Im Familienzentrum Pichling arbeiten erfahrene BeraterInnen für familiäre Konfliktsituationen, sowie speziell geschulte GewaltberaterInnen für alle Formen von Gewalt in der Familie. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.03.2020

"Beratungseinrichtungen des Landes stehen Familien, Kindern, Jugendlichen bei Fragen telefonisch zur Verfügung

(LK) Viele Menschen sind auf Grund der aktuellen Corona-Virus-Situation aus ihrer gewohnten Routine, ihrem Arbeits- und Freundesumfeld herausgerissen und oft rund um die Uhr - manchmal auf engstem Raum - beisammen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. März 2020

Wien (OTS) - Das „Handbuch Alkohol – Österreich“ ist seit 20 Jahren eine zentrale kostenlose Informationsquelle für alle, die sich über unterschiedliche Aspekte im Zusammenhang mit Alkohol informieren wollen. Es wird regelmäßig aktualisiert, ist über das Internet leicht zugänglich und bietet sowohl einfache Überblicksinformation als auch detaillierte Vergleiche und Analysen in Bezug auf die meisten alkoholassoziierten Fragestellungen.

Die Alkoholprobleme in Österreich nehmen ab

Über die letzten 50 Jahre hat sich das alkoholspezifische Verhalten der Österreicherinnen und Österreicher sowie deren Einstellung zum Alkohol langsam, aber konsequent zum Positiven verändert. Eine Reihe von Indikatoren, die jährlich im Rahmen des Handbuchs erhoben werden, belegt diese Entwicklung. Der Alkoholkonsum der Bevölkerung – ganz besonders jener von Kindern und Jugendlichen – ist deutlich zurückgegangen. So ist der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum um 25 % gesunken, regelmäßiger starker Alkoholkonsum in der Arbeitswelt zur Ausnahme geworden, und Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit Alkohol haben drastisch abgenommen. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass sich die Fülle der Präventionsmaßnahmen und gesetzlichen Änderungen in ihrer Gesamtheit erfolgreich ausgewirkt hat.

Die Anpassung der Alkoholismusbehandlung an die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Patientinnen und Patienten wird kontinuierlich besser

Das Behandlungssystem für Alkoholkranke hat sich über die letzten 50 Jahre diversifiziert und ist nun deutlich mehr patientenorientiert, wobei neben dem traditionellen Ziel der Alkoholabstinenz auch die Idee der Konsumreduktion und Schadensbegrenzung bei Personen, die ihr Alkoholproblemverhalten nicht in den Griff bekommen können, hinzugekommen ist. Das „Handbuch Alkohol – Österreich“ gibt auch einen detaillierten Überblick über die Entwicklung von Behandlungsangeboten bei alkoholassoziierten Problemen und Alkoholabhängigkeit in Österreich. Vor 50 Jahren ...
Quelle: OTS0025, 17. Jan. 2020, 09:30

"[...] Ab dem Schuljahr 2020/2021 wird an der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Gröbming ein Lehrgang in der Pflegeassistenz (vormals Pflegehilfe) in Zusammenarbeit mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Leoben angeboten. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 3. März 2020

"[...] (LK) Seit 2007 fördert Kiwanis Salzburg mit Unterstützung des Landes das Projekt „Peer Mediation“ an Salzburger Schulen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur gewaltfreien Konfliktbewältigung. [...]"

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"Bildungsdirektion und FSW schaffen damit insgesamt zwei Standorte für Schulversuch mit Pflegeausbildung in Wien; Start im Herbst 2020 [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 20.02.2020

Für Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart aber nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“ - Entscheidende Sitzung morgen, Mittwoch, in der Österreichischen Gesundheitskasse

Wien (OTS) - „Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslage in Wien ist einer Großstadt nicht würdig. Derzeit gibt es nur sechs Kassenplanstellen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das ist viel zu wenig für eine Zwei-Millionen-Metropole wie Wien“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. Mit seiner Kritik über die unzureichende Versorgungslage steht Steinhart nicht allein da: Auch der Stadtrechnungshof und der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien haben jüngst die derzeitige Situation bemängelt und sogar bis zu 30 zusätzliche Kassenplanstellen gefordert. ****

In keinem anderen medizinischen Fachgebiet klafft eine so große Versorgungslücke wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dabei wäre das Interesse der Ärztinnen und Ärzte an einer Tätigkeit in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Kassenordination durchaus gegeben:
„Derzeit laufen Ausschreibungen für zwei Kassenordinationsstandorte, für die es bis zu zwölf Bewerberinnen beziehungsweise Bewerber gibt“, so Steinhart.

Für ihn ist das ein Beleg dafür, dass - anders als in anderen Fachrichtungen - genügend Ärztinnen und Ärzte da wären, um Kassenordinationen zu übernehmen oder auch neu zu eröffnen. Woran es aber mangle, seien die entsprechenden Kassenplanstellen. Steinhart fordert die Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) daher auf, als Sofortmaßnahme zumindest fünf zusätzliche Stellen zu genehmigen, um so den enormen Mangel an Kinder- und Jugendpsychiatern mit Kassenvertrag in Wien zu lindern.

Morgen, Mittwoch, findet diesbezüglich die entscheidende Sitzung im sogenannten „Invertragnahmeausschuss“ mit der ÖGK statt. Dort steht die Forderung der Ärztekammer auf der Tagesordnung. Die fünf zusätzlichen Kassenplanstellen, ...
Quelle: OTS0022, 18. Feb. 2020, 09:33

"Am 10. Februar starten für SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren wieder die kostenlosen VHS Lernhilfekurse der „Förderung 2.0“ [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 07.02.2020

"Die Psychosozialen Dienste in Wien eröffnen ihr zweites Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie und schaffen damit dringend benötigte Kapazitäten in der Behandlung junger PatientInnen mit psychischen Erkrankungen. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird erstmals sozialpsychiatrische Behandlung räumlich mit Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe verbunden. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.02.2020

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