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"Bildungsdirektion und FSW schaffen damit insgesamt zwei Standorte für Schulversuch mit Pflegeausbildung in Wien; Start im Herbst 2020 [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 20.02.2020

Für Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart aber nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“ - Entscheidende Sitzung morgen, Mittwoch, in der Österreichischen Gesundheitskasse

Wien (OTS) - „Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslage in Wien ist einer Großstadt nicht würdig. Derzeit gibt es nur sechs Kassenplanstellen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das ist viel zu wenig für eine Zwei-Millionen-Metropole wie Wien“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. Mit seiner Kritik über die unzureichende Versorgungslage steht Steinhart nicht allein da: Auch der Stadtrechnungshof und der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien haben jüngst die derzeitige Situation bemängelt und sogar bis zu 30 zusätzliche Kassenplanstellen gefordert. ****

In keinem anderen medizinischen Fachgebiet klafft eine so große Versorgungslücke wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dabei wäre das Interesse der Ärztinnen und Ärzte an einer Tätigkeit in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Kassenordination durchaus gegeben:
„Derzeit laufen Ausschreibungen für zwei Kassenordinationsstandorte, für die es bis zu zwölf Bewerberinnen beziehungsweise Bewerber gibt“, so Steinhart.

Für ihn ist das ein Beleg dafür, dass - anders als in anderen Fachrichtungen - genügend Ärztinnen und Ärzte da wären, um Kassenordinationen zu übernehmen oder auch neu zu eröffnen. Woran es aber mangle, seien die entsprechenden Kassenplanstellen. Steinhart fordert die Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) daher auf, als Sofortmaßnahme zumindest fünf zusätzliche Stellen zu genehmigen, um so den enormen Mangel an Kinder- und Jugendpsychiatern mit Kassenvertrag in Wien zu lindern.

Morgen, Mittwoch, findet diesbezüglich die entscheidende Sitzung im sogenannten „Invertragnahmeausschuss“ mit der ÖGK statt. Dort steht die Forderung der Ärztekammer auf der Tagesordnung. Die fünf zusätzlichen Kassenplanstellen, ...
Quelle: OTS0022, 18. Feb. 2020, 09:33

"Am 10. Februar starten für SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren wieder die kostenlosen VHS Lernhilfekurse der „Förderung 2.0“ [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 07.02.2020

"Die Psychosozialen Dienste in Wien eröffnen ihr zweites Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie und schaffen damit dringend benötigte Kapazitäten in der Behandlung junger PatientInnen mit psychischen Erkrankungen. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird erstmals sozialpsychiatrische Behandlung räumlich mit Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe verbunden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.02.2020

"(LK) Das Land Salzburg erweitert sein kostenloses Impfprogramm für Jugendliche: Nachdem junge Menschen wichtige Auffrischungen teils versäumen, können sie das jetzt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr kostenlos nachholen. Bisher war das nur bis zum 15. Geburtstag möglich. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 31. Januar 2020

"Landesrätin Wiesflecker präsentierte den aktuellen Kinder- und Jugendhilfebericht

[...] Aus dem Bericht geht hervor, dass Vorarlberg im Vergleich der Altersgruppen eine hohe Rate an Mindestsicherung Beziehenden unter 18 Jahren ausweist. Für die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe bedeute dies, dass die finanziellen Grundbedürfnisse der betreuten Familien oft nur unzureichend gedeckt sind und ein wichtiger Teil der Beratungstätigkeit auch Möglichkeiten der Existenzsicherung umfasst. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 03.02.2020

"Umfassendes Portfolio der Kinder- und Jugendhilfe: Von Schulsozialarbeit über Eltern- und Mutterberatung bis zur mobilen Erziehungshilfe

Die Stadt Linz bietet professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder in Linz bei Bedarf bestmöglich präventiv zu unterstützen. Die Kinder- und Jugendhilfe wickeln diese ab. Zusätzlich wird mit diversen Einrichtungen und Organisationen zusammengearbeitet. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 16.01.2020

"(LK) Die „heile Familie“, das „perfekte Fest“ und die damit verbundenen großen Erwartungen können zu emotionalen Krisen führen. Gerade bei Menschen, die alleine oder psychisch belastet sind, kommen oft zu den Feiertagen Sorgen oder Einsamkeit an die Oberfläche. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. Dezember 2019

"Bregenz (VLK) – „Essentiell“ nennt Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher die Versorgungsqualität bei seltenen, hochspezialisierten komplexen Erkrankungen wie jenen im Bereich der Kinder- und Jugendonkologie. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 20.12.2019

15.000 Personen haben das Angebot der Beratungsstelle in Anspruch genommen

Wien (OTS) - Am 1. Dezember vor fünf Jahren haben die Telefone der Helpline der Beratungsstelle Extremismus zum ersten Mal geläutet. Seither haben mehr als 4.000 Personen bei der Beratungsstelle Extremismus Hilfe gesucht und über 11.000 Personen an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen.

„Es war die richtige Entscheidung die Beratungsstelle Extremismus beim Bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit anzusiedeln“, zieht bOJA-Geschäftsführerin Daniela Kern-Stoiber, Bilanz. „In fünf Jahren hat sie sich als bundesweite Anlaufstelle zum Thema Extremismus etabliert.“

Die Themen, die an die Berater_innen herangetragen werden, sind vielfältig: Eine Lehrerin, die Rat sucht, weil Schüler_innen aus ihrer Klasse in einer WhatsApp-Gruppe den Nationalsozialismus verherrlichen. Ein Vater, der sich Sorgen um seinen Sohn macht, der sich der „Identitären Bewegung“ angeschlossen hat. Eine Mutter, deren Tochter nach Syrien ausgereist ist und nach Österreich zurückkommen möchte. Mit solchen und ähnlichen Situationen sind die Berater_innen der Beratungsstelle Extremismus tagtäglich konfrontiert.

„Unsere Berater_innen hören zu, helfen die Situation besser einordnen zu können und unterstützen Angehörige und nahe Bezugspersonen dabei, in Beziehung zu bleiben“, beschreibt Verena Fabris, Leiterin der Beratungsstelle Extremismus das Angebot. „In der Folge geht es darum, hinter der Ideologisierung liegende Bedürfnisse und Problemlagen zu erkennen und zu bearbeiten.“

Die Beratungsstelle berät zu allen Formen von Extremismus, seien sie religiös oder weltanschaulich begründet. „In den letzten Jahren haben Anfragen zum Thema Rechtsextremismus zugenommen und machen bis zu einem Fünftel aller Anrufe aus“, sagt Verena Fabris. „Doppelt so viele Anfragen gibt es zum Themenbereich jihadistischer bzw. islamistischer Extremismus“.

Die Beratungsstelle wendet sich an Angehörige, Sozialarbeiter_innen, ...
Quelle: OTS0021, 3. Dez. 2019, 09:00

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