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"Vergangene Woche fand an der Wirtschaftsuniversität Wien die Verleihung des Young-Science-Gütesiegels an 15 Forschungspartnerschulen in ganz Österreich statt.

Wien war dabei gleich mehrfach vertreten: So konnten das Wiedner Gymnasium und die Sir Karl Popper Schule sowie die HBLVA Rosensteingasse und die HTL Donaustadt die Auszeichnung entgegen nehmen. In der Begründung der Jury wurden unter anderem die Vielfalt und die hohe Qualität sowie die Internationalität der Projekte gelobt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.11.2016

Zitat derStandard.at 15. Februar 2016, 16:28:

"Eine Studie im Auftrag des Familienministeriums teilt Jugendliche in sechs Gruppen, Sophie Karmasin will ihre Arbeit danach ausrichten. Kritik kommt von der Jugend

Wien – Jugendliche sind keine homogene Gruppe. Zu dieser Erkenntnis ist Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin (ÖVP) mithilfe einer Studie des Jugendforschers Bernhard Heinzlmaier gelangt. "'Die Jugend' gibt es nicht", sagt Heinzlmaier am Montag bei der Vorstellung der Studie, für die 1.000 Jugendliche auf ihre Wertvorstellungen hin interviewt wurden. [...]"

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Quelle: www.derStandard.at 15. Februar 2016, 16:28

"Chronische Schmerzen im Kindes- und Jugendalter sind mit einer Prävalenz von 5 Prozent keineswegs selten. Eine deutsche Studie zeigt: Richtig behandelt, tritt bei den meisten Kindern nach einem Jahr eine spürbare Besserung ein. Der Besuch des Schulunterrichts ist möglich. Die emotionale Belastung spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle – so wie das Geschlecht. [...]"

Boris Zernikow und Christiane Hermann, Ärzte Woche 37/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 10.09.2015

"Jugendamtspsychologinnen und -psychologen aus ganz Österreich treffen einander von 2. bis 3. Oktober zu ihrer jährlichen Fachtagung im Wiener Rathaus [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.09.2014

"Das Projekt "PerspektivenBildung Österreich" präsentierte Forschungsergebnisse und methodische Ansätze für die Bildungs- und Berufsberatung.

Informative Projektpräsentation
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts "PerspektivenBildung Österreich" am 13. Mai 2014 in Innsbruck wurden interessante Ergebnisse präsentiert. Die Projektpartner BFI Tirol, Zentrum für soziale Innovation (ZSI), Zentrum für MigrantInnen in Tirol (ZeMiT), Hafelekar Unternehmensberatung und das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck stellten Forschungsergebnisse zu Ursachen für Unterschiede in der Bildungsbeteiligung von Jugendlichen sowie neu definierte Bildungstypen und innovative methodische Ansätze für die Bildungs- und Berufsberatung vor. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at : News - Ausgabe 12/2014

"Familiäre Kommunikation mit Fokus auf gesundem Essverhalten schützt

Eine Studie der University of Minnesota (US) zeigte, dass Jugendliche, mit denen Mütter und Väter gewichts- und körperformbezogenen Gespräche führten, ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von gestörtem Essverhalten hatten. Sie hielten häufiger Diät, wiesen ungesunde Verhaltensweisen zur Gewichtskontrolle auf und neigten zu Essanfällen. Dicke und adipöse Jugendliche zeigten dieses Verhalten nicht, wenn ihre Mütter über gesundes Essverhalten sprachen.

Gerade in der Adoleszenz stehen Eltern oft vor einer schwierigen Frage: Wie unterstütze ich mein Kind, damit es ein gesundes Essverhalten und einen positiven Zugang zum eigenen Körper entwickelt? Bringen Gespräche über Ernährung, Gewicht und Körperform einen postiven Effekt oder bewirken sie vielleicht das Gegenteil und führen zu Störungen des Essverhaltens? Diese Fragen stellen sich umso dringender, wenn das Kind oder Jugendliche übergewichtig oder adipös ist.

ForscherInnen der University of Minnesota konnten hier eine Antwort geben. In ihrer Studie an 2.348 Jugendlichen und 3.528 Eltern stellten sie fest, dass Elterngespräche, welche auf das Gewicht und Kleidergröße fokussierten, mit einem erhöhten Risiko für gestörtes Essverhalten bei Jugendlichen verbunden waren. Hingegen hatten Gespräche über gesunde Essverhalten einen schützenden Effekt vor Risikoverhaltensweisen wie z.B. Diäten und damit gestörtem Essverhalten.. [...]"

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Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 10.09.2013

"Neben stoffgebundenen Süchten rückt der pathologische Internetgebrauch immer mehr in den Fokus der Forschung. Wie viele Jugendliche sind davon betroffen und welche psychopathologischen und psychosozialen Faktoren hängen damit zusammen?

Unzählige Stunden am Computer, immer schlechtere Schulleistungen, keine Zeit für Freunde, Missstimmung und Reizbarkeit, wenn man nicht online ist: Pathologischer Internetgebrauch bei Jugendlichen ist ein Thema, dem immer mehr Forscher Beachtung schenken. Mit zunehmender Verfügbarkeit des Mediums in Kinderzimmern nahm auch die Publikationsrate in den vergangenen Jahren zu. Dennoch bleibt weiterhin nicht ganz klar, in welcher Größenordnung dieses Problem bei Jugendlichen auftritt. Angaben zu Prävalenzraten in Europa schwanken zwischen 2 und 18 Prozent. Häufig sind die untersuchten Stichproben nicht repräsentativ und die eingesetzten Erhebungsverfahren nicht ausreichend validiert. Dazu kommt, dass es derzeit keine einheitliche Definition für Internetabhängigkeit gibt. [...]"

Quelle: 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP), 6. – 9. März 2013, Rostock

springermedizin.de, Ärzte Woche 20/2013
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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 16.05.2013

"Minderjährige wissen über Unterstützungs-Angebote oft nicht bescheid.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) hat vermehrte Unterstützung von minderjährigen Kindern, die ihre Eltern oder Angehörigen pflegen, angekündigt. Vor allem soll diese vermehrt über bereits bestehende Unterstützungs-Angebote informiert werden. Genützt werden sollen dazu die Pflege-Hausbesuche, die es jährlich ohnehin gibt, kündigte der Ressortchef im Ö1-"Morgenjournal" am Freitag an.

Von rund 440.000 Pflegegeldbeziehern würden 20.000 zur sogenannten Qualitätskontrolle zu Hause besucht. Wenn unter diesen besuchten Personen Kinder und Jugendliche sind, werde man ihnen gewisse Unterstützung anbieten, so Hundstorfer.

Ein Beispiel: Kindern soll etwa die "Auszeit" von der Pflege näher gebracht werden. Damit sie etwa auf Schulskikurs mitfahren können, ohne sich Sorgen um Mutter oder Vater machen zu müssen, wird bis zu vier Wochen pro Jahr eine Ersatzkraft gefördert. "Dieser Zugang steht bereits seit vielen Jahren offen, aber wir sind draufgekommen, dass hier sehr großes Informationsdefizit besteht." Mittels Info-Kampagne soll dieses Defizit nun abgebaut werden. [...]"

APA/IS, springermedizin.at
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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 16.05.2013

"15 bis mehr als 20 Prozent der Wiener Kinder sind übergewichtig oder adipös - Nachwuchs von Migranten besonders betroffen - Die APA berichtet über Studie in der Wiener Klinischen Wochenschrift.
Ein weiterer Hinweis auf Übergewicht und Fettsucht als Jugendproblem sowie darauf, dass Herkunft und soziale Situation das Gesundheitsverhalten prägen: Wiener Kinder mit deutschsprachigem Familienhintergrund sind zu etwa 15 Prozent übergewichtig oder adipös. Bei Kindern mit türkischer Muttersprache beträgt dieser Prozentsatz rund 23 Prozent, bei Buben mit anderem Familien-Migrationshintergrund knapp 21 und bei Mädchen etwa 17 Prozent. Das hat eine groß angelegte Studie von Wiener Wissenschaftern mit Untersuchung von knapp 25.000 Kindern im Alter zwischen zwei und 16 Jahren ergeben. [...]"

APA/IS, springermedizin.at
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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 10.01.2013

"Bei der Kommunikation mit Kindern sollten im Idealfall sowohl Sinn der Worte als auch Gestik, Mimik und Stimme übereinstimmen. Die natürliche Mimik geht aber aufgrund von zunehmenden Schönheitsbehandlungen im Gesicht verloren, sodass einer US-Studie zufolge die Kleinen irritiert sind und bestimmte Botschaften nicht verstehen lernen.

Rund 14 Millionen Amerikaner haben sich vergangenes Jahr einer Schönheitsoperation unterzogen. Fünf Prozent davon waren Botoxbehandlungen. Eine Studie der Universität Massachusetts für Kinderheilkunde und Psychiatrie (http://umass.edu besagt, dass diese Behandlungen Kinder verwirren, da Eltern aufgrund der Einstellung der Muskelbewegungen im Gesicht, die wichtig für die Mimik sind, emotional kalt wirken. Gesichtsausdrücke sind jedoch wesentlich für das Ausdrücken von Gefühlen.

Mimik nicht ausschlaggebend

Nicht längst alle Kinderpsychologen sehen Nachteile dieser Schönheitsbehandlung in Bezug auf die Kinder. „Ich glaube nicht, dass Botox-Behandlungen besondere negative Auswirkungen haben“, sagt die Wiener Kinder- und Jugendpsychologin Silvia Rauhofer (http://kinder-jugendpsychologie.at. Bei der Kindererziehung sei demnach nicht allein der Gesichtsausdruck von Bedeutung, sondern zum Beispiel auch die Körperhaltung, die Ausdrucksweise und vor allem der Inhalt von großer Bedeutung. „Außerdem wachsen Kinder auch mit anderen Personen wie Geschwister, Kindermädchen oder -gärtnerin und Vater auf“, erläutert Rauhofer. Das Kind lerne dann, auf Faktoren der Körpersprache zu achten und sich nicht allein auf die Mimik zu konzentrieren und diese zu bewerten. [...]"

PTE/KK, Ärzte Woche 42/2012
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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 24.10.2012

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