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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"[...] In der neu geschaffenen Infusionsambulanz werden PatientInnen aus dem AKH Wien und der Klinik Hietzing übernommen. Durch den zukünftig geplanten Nachmittagsbetrieb in der neuen Infusionsambulanz wird zudem stärker Rücksicht auf Berufstätige bzw. Personen mit Betreuungsverpflichtung genommen, was derzeit aufgrund der eingeschränkten Ambulanzzeiten im Spitalssetting kaum möglich ist.

Ab März 2021 soll es in Wien die Möglichkeit geben, Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten zu Hause bzw. in ihrem Lebensumfeld zu behandeln. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zwei multiprofessionelle Home-Treatment Teams für eine längere Behandlungsepisode von etwa drei bis sechs Monaten in jeweils einer Familie tätig werden, wobei sich die im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Standard gehörende Multidisziplinarität des Teams – Pflege, Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und bei Bedarf ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, usw. – die dargebotene Therapievielfalt wiederfindet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

Wien/Innsbruck (OTS) - Die Direktorin der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck und Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall, Kathrin Sevecke, hat im Rahmen der Generalversammlung von Univ.-Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg die Präsidentschaft in der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) übernommen. Die Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie übernimmt den Vorsitz in einer Corona-bedingten gesellschaftlichen Ausnahmesituation, die vor allem für Kinder und Jugendliche äußerst belastend ist.

„Kinder und Jugendliche verstehen oft gar nicht, was gerade passiert und machen sich deswegen große Sorgen, sie haben Angst“, beschreibt Kinder- und Jugendpsychiaterin Kathrin Sevecke die derzeitige Corona-bedingte Gefühlswelt vieler Minderjähriger. Krisen- und Notfallanfragen hätten deutlich zugenommen. In dieser herausfordernden Situation wurde die Kinder – und Jugendpsychiaterin zur Präsidentin der ÖGKJP gewählt. Als solche will sie sich in sozialpolitischen Fragen deutlich positionieren: „Es ist auch ein gesellschaftlicher Auftrag, die psychische Stabilität der Kinder und Jugendlichen in dieser Krisenzeit aufrechtzuerhalten“, spielt die Präsidentin auf Diskussionen rund um das Wohlergehen von Minderjährigen an. Sie plädiert, dass Kinder endlich eine Stimme bekommen sollten. „Kinder und Jugendliche müssen bei Entscheidungsprozessen gehört werden. Wir können ruhig auch einmal fragen, welche Ideen sie zu Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln haben. Sie sollten nicht länger das Gefühl haben, dass ständig über sie hinweg bestimmt wird.“ Ohne Zweifel seien die Corona-bedingte Lockdowns aktuell zentrale Themen im Fach der Kinder- und Jugendpsychiatrie, doch dürfe man, so Sevecke, andere Themengebiete nicht vernachlässigen. So sei gerade jetzt wichtig, dass die Kliniken für ...
Quelle: OTS0147, 24. Nov. 2020, 12:25

Zitat: www.derstandard.at 13. November 2020, 14:02

"Die Diskussion über Schulschließungen wird auf dem Rücken der Kinder ausgetragen, sagen die Kinderärztin Susanne Greber-Platzer und die Psychologin Sabine Völkl-Kernstock [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 13. November 2020, 14:02

Zitat: derstandard.at 14. November 2020, 07:00

"Die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie warnt vor Schulschließungen [...]"

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Quelle: derstandard.at 14. November 2020, 07:00

"Im Oktober 2020 übersiedelt die Klinik in ein topmodernes Gebäude mit umfangreichem Therapieangebot

Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien übersiedelt im Oktober in ein rundum erneuertes und innovativ ausgestattetes Gebäude am Gelände des AKH Wien und bietet damit den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen modernste Behandlungs­einrichtungen auf international hohem Niveau. Damit ist der erste und ein besonders wichtiger Teil des so genannten Rahmenbauvertrages erfolgreich abgeschlossen, mit dem umfassende gemeinsame Investitionen zwischen Bund und Stadt Wien bis zum Jahr 2030 beschlossen wurden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2020

Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen: „Es ist zentral, dass wir uns darauf vorbereiten, was da auf uns zurollt.“ – „Reden Sie mit!“ läuft bis zum 6. Juli

Wien (OTS) - Die soziale Isolation und Vereinsamung, die viele Menschen durch COVID-19 erfahren, wird zu einer beträchtlichen Zunahme an psychischen Erkrankungen führen. Davor warnt Dr.med. Ulrike Schmidt, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, die in Österreich intensiv mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zum Thema psychische Erkrankungen in der Coronakrise zusammenarbeitet: „Wir müssen die Pandemie in zwei Wellen sehen. Die erste Welle ist die Welle der Infektionen. Danach kommt die Welle von Menschen, die aufgrund der Pandemie psychische Belastungen und Traumata erlitten haben.“ Die zweite Welle wird laut Schmidt in Abhängigkeit von den weiteren Beschränkungen erst einige Monate zeitverzögert sichtbar werden, sei aber unbedingt ernst zu nehmen: „COVID-19 macht einsam und kann viele wichtige Lebensbereiche wie bspw. das Arbeitsleben beeinflussen. Daher ist es zentral, dass wir uns auf das vorbereiten, was da auf uns zurollt.“

Die soziale Isolation, also die physische Trennung von anderen Personen, belastet alle Menschen. Digitale Kontakte sind kein vollwertiger Ersatz. Auch bisher völlig Gesunde sind gefährdet, aus Einsamkeit und den weiteren Belastungen der Corona-Krise krank zu werden. Unter den Erwachsenen sind das zum einen jene Menschen, die bereits vor der Corona-Krise einsam waren. Schmidt: „Wer niemanden hat, ist besonders gefährdet.“ Zum anderen fielen jedoch auch Menschen, die ihr Sozialleben vor allem in der Arbeit hatten, häufig in ein Loch und sind anfällig, psychisch krank zu werden. Auffällig sei, dass der Konsum von beruhigenden Suchtmitteln z.B. Alkohol und Cannabis bei Erwachsenen zunehme, sagt die Expertin. Sie prognostiziert auch, dass künftig Kinder und Jugendliche noch häufiger ein ungesundes Ausmaß an Internet- ...
Quelle: OTS0056, 3. Juli 2020, 10:22

Zitat: noen.at 01. Juni 2020 (05:01)

"[...] Mit der Umstellung auf „Akutbetrieb“ mussten traditionelle Behandlungsangebote im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich adaptiert werden, berichtet Primaria Judith Noske, Vorständin der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) des Landesklinikums Baden-Mödling am Standort Hinterbrühl [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.noen.at 01. Juni 2020 (05:01)

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