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"Studie zeigt: Cybergewalt in Paarbeziehungen steigt an – Stadt Wien schafft IT-Unterstützung bei Cyberstalking und Co. und startet Informationsoffensive [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.09.2020

Studie: Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien

Wien (OTS) - UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich präsentierten heute ihre gemeinsame Studie DREIMAL IN DER WOCHE WEINEN, VIERMAL IN DER WOCHE GLÜCKLICH SEIN. Zur kinderrechtlichen Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien. Begleitete Kinderflüchtlinge werden in Österreich statistisch nur als Teil der Gesamtmenge der Asylsuchenden gesehen – anonym und ohne spezielle Bedürfnisse. Die vorliegende Studie nimmt erstmals diese bislang kaum beachteten Kinder in den Fokus und macht ihre Stimmen hörbar.

Heute präsentierten UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich diese Studie im Presseclub Concordia. Neben der Zusammenfassung durch die drei Autorinnen Andrea Fritsche (UNICEF Österreich), Katharina Glawischnig (asylkoordination österreich) und Lisa Wolfsegger (asylkoordination österreich) kommentierten auch ExpertInnen aus der Praxis (Psychotherapie, Sozialberatung und Schule) das Studienergebnis. Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind zwar mit den selben Herausforderungen wie andere Flüchtlinge konfrontiert: Armutsgefährdung, Exklusion, sozioökonomische und soziale Benachteiligung. Spezifisch für begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind allerdings Probleme mit Bildung und Gesundheit so wie die sehr belastende Verantwortung, die Kinder in den Flüchtlingsfamilien übernehmen müssen (Stichwort: Parentifizierung). Das Kindeswohl steht bei Betreuung und Asylverfahren, trotz erkennbarer Bemühungen, nicht immer im Mittelpunkt. Insofern wurden klare Defizite in der Umsetzung der Kinderrechtskonvention sichtbar.

Anonym und ohne spezielle Bedürfnisse

Großteil der Kinderflüchtlinge kommt mit ihren Familien

Aufmerksamkeit bekamen bisher medial nur Einzelschicksale von begleiteten Kinderflüchtlingen. Die präsentierte Studie stellt einen systematischen, analytisch fundierten Blick auf begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien ...
Quelle: OTS0056, 9. Okt. 2019, 10:11

"2016 und 2017 gab es viele Abschlüsse bei Basisbildungs- und Pflichtschulabschluss-Kursen. Lebenssituationen und Aufenthaltsstatus der TeilnehmerInnen erschwerten aber die Umsetzung der Bildungsmaßnahmen, so die Studie. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 21/2018 am 8. November 2018

"Die 1982 entwickelte „Health Behaviour in School-aged Children Study“ (HBSC-Studie) ist die größte europäische Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, die in enger Kooperation mit dem Europabüro der WHO von einem multidisziplinären Netzwerk von Forscherinnen und Forschern realisiert wird. Seit 1986 findet die Erhebung im Vierjahresrhythmus statt. 42 europäische Länder und Regionen, aber auch Israel und Kanada sind daran beteiligt. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG: Schwerpunkte, 29.06.2017

"Um mit Jugendlichen heute ins Gespräch zu kommen, ist es wichtig, sie auch online über ihre bevorzugten Social-Media-Sites zu erreichen. Um diese Online-Interessen näher kennen zu lernen, erstellte die Initiative Saferinternet.at eine repräsentative Studie. Die aktuellsten Daten des Jugend-Internet-Monitors werden nun dem Linzer Jugendbeirat vorgestellt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 04.05.2017

"Im Oktober 2016 veröffentlichten Waltraud Gspurning und Arno Heimgartner (Universität Graz) eine Studie, mit dem Ziel, die OJA in Österreich zu charakterisieren und Ableitungen an die involvierte Professionslandschaft zu formulieren. [...]"

Die gesamte Studie sowie eine Kurzfassung finden Sie hier: ...
Quelle: Jugend-News der Abteilung Gesellschaft und Arbeit 10/2017, 20.3.2017

Wien (OTS) - Stadträtin Sandra Frauenberger stellt gemeinsam mit der Leiterin des Studienteams, Hemma Mayrhofer, die Studie zur Kinder-und Jugendpsychiatrie in Wien von 1945 bis 1989 vor. In dieser Studie wird die stationäre Unterbringung der Kinder und Jugendlichen am Steinhof und Rosenhügel in diesem Zeitraum beleuchtet. JournalistInnen sind herzlich zur Präsentation im Wiener Rathaus eingeladen.

Präsentation zur Kinder- und Jugendpsychiatrie

Datum: 13.3.2017, um 11:30 Uhr

Ort:
Rathaus Wien Steinsaal II
Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien
Rückfragen & Kontakt:

Norbert Schnurrer
Mediensprecher
Stadträtin Sandra Frauenberger
Tel.: 01 4000 81233
E-Mail: norbert.schnurrer@wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0001 ...
Quelle: OTS0008, 10. März 2017, 08:27

"Aktuelle Studien und Untersuchungen zur Nutzung und sicheren Nutzung von Internet, Handy und Computerspielen werden regelmäßig auf der Homepage von Saferinternet.at veröffentlicht. Die Initiative ist Teil des Safer Internet Netzwerk der EU. Die Plattform unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: RSS Feed: BMG Schwerpunkte 27.2.2017

Wien (OTS) - Soziale Ausgrenzung in virtuellen Welten gewinnt in Zeiten von realitätsnahen Computerspielen und der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke immer mehr gesellschaftliche Bedeutung, wie auch zunehmend Fälle von „Cybermobbing“ zeigen. Besonders die Auswirkungen von sozialer Ausgrenzung in der digitalen Welt auf das Sozialverhalten in der Realität wurden bislang jedoch wenig untersucht, am wenigsten noch unter Einbezug neuester Entwicklungen wie den Virtuellen-Realitäts-(VR)-Brillen. Anna Felnhofer von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien und Oswald Kothgassner von der Abteilung für Klinische Psychologie und der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien konnten nun zeigen, dass der Ausschluss aus einer virtuellen Gruppe deutliche negative Auswirkungen auf die Hilfsbereitschaft und die soziale Distanz in der realen Welt hat.

Das Experiment wurde mit dem sogenannten Cyberball-Paradigma durchgeführt, einem in die virtuelle Realität übertragenen Ballspiel, bei dem eine Versuchsperson ohne einen für sie erkennbaren Grund von den anderen BallspielerInnen ausgeschlossen wird. In vorangegangenen Studien konnten Felnhofer und Kothgassner bereits zeigen, dass Kränkungen und Ausgrenzung in virtuellen Umgebungen dieselben Emotionen auslösen und ähnliche körperliche Reaktionen bedingen wie in der Realität. „Wenn die Testperson vom Ballspiel ausgeschlossen wurde bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mitspielen durfte, wurden die gleichen physiologischen Prozesse gestartet wie im normalen Leben. Cortisol wurde vermehrt ausgeschüttet, der Herzschlag wurde schneller, der oder die Betroffene war betrübt und zog sich zurück“, erklären die StudienautorInnen.

Bedrohung der menschlichen Grundbedürfnisse

In der aktuellen Studie wurde erneut das Cyberball-Paradigma mittels einer VR-Brille 45 jungen Erwachsenen (23 Frauen und 22 Männern) vorgegeben. Mit der sozialen Ausgrenzung wurden die vier ...
Quelle: OTS0012, 16. Feb. 2017, 08:29

"Das wienXtra-medienzentrum präsentiert die Ergebnisse einer österreichweiten Online-Umfrage und Gesprächen mit Jugendlichen und JugendarbeiterInnen zu jungem Medienverhalten. Screenagers beleuchtet den Einsatz digitaler Medien in der österreichischen Jugendarbeit. Sie zeigt die Einstellungen der JugendarbeiterInnen dazu und beleuchtet Chancen und Hindernisse mit Jugendlichen mit Medien zu arbeiten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 06.04.2016

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