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"Die Stadt Wien – Abteilung Bildung und Jugend hat gemeinsam mit dem WIENXTRA-Medienzentrum und MitarbeiterInnen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit die „Wiener Leitlinien für digitale Kinder- und Jugendarbeit“ erarbeitet, um die Qualität der digitalen Kinder- und Jugendarbeit in Wien noch weiterzuentwickeln. Bei einem virtuellen Online-Meeting wurde diese Orientierungshilfe heute pädagogischen Leitungen, JugendarbeiterInnen sowie VertreterInnen der Fachhochschulen für Soziale Arbeit Wien, Niederösterreich und Burgenland präsentiert [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28.04.2021

Hilfe bei psychischen Belastungen soll in der Schule auf breitere Beine gestellt werden

Wien (OTS) - Die jüngsten Ankündigungen von Bildungsminister Heinz Faßmann, verstärkt auf die psychischen Belastungen von SchülerInnen einzugehen, stoßen beim Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) auf volle Unterstützung. Vor dem Hintergrund eines geplanten Ausbaus der Versorgung, sollte nicht auf die umfangreiche Expertise und Kompetenz der PsychotherapeutInnen – allen voran jener mit Zusatzqualifikation in der „Säuglings-Kinder-Jugend-Psychotherapie“ - vergessen und verzichtet werden.

„Im Sinne einer umfassenden psychosozialen Unterstützung im Lebensraum Schule ist die psychotherapeutische Beratung in der Schule für SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen eine wichtige Ergänzung – der zusätzliche psychotherapeutische Blick ist wichtig“, unterstreicht Barbara Haid, Mitglied im ÖBVP-Präsidium und selbst Psychotherapeutin mit der genannten Zusatzausbildung. Die primär freiberuflichen PsychotherapeutInnen könnten neben der Schulpsychologie im Rahmen abgestimmter Zeitfenster an Schulen eine kontinuierliche Beratungstätigkeit anbieten. Dadurch würde die Unterstützung für die SchülerInnen auf zwei Säulen beruhen, nämlich der (Schul)psychologie sowie der Psychotherapie, die sich komplementär ergänzen.

Der ÖBVP hat dazu die ARGE „Schulpsychotherapie“ eingerichtet, die sich laufend mit den aktuellen Entwicklungen auseinandersetzt und das Konzept „Fit4School“ entwickelt hat – mit dem Ziel, dass die PsychotherapeutInnen wöchentlich und damit regelmäßig an Schulen präsent sind. Erste Pilotversuche wie etwa in Tirol haben sich bewährt und könnten als Vorbild für andere Schulen herangezogen werden.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
F +43.1.512 70 90. ...
Quelle: OTS0152, 26. April 2021, 15:22

Bedarfsgerechte Versorgung in Zeiten der Pandemie noch dringender geworden

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das klare Bekenntnis des neuen Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein zum Ausbau der Psychotherapie auf Krankenschein. Im aktuellen Regierungsprogramm ist das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung auf diesem Gebiet bereits verankert. Die Pandemie, die uns mittlerweile seit mehr als einem Jahr begleitet, hat freilich neue und zusätzliche Herausforderungen geschaffen. Von psychischen Belastungen betroffen ist dabei die gesamte Bevölkerung, vor allem aber Kinder und Jugendliche, wie der Gesundheitsminister heute morgen im Radio auf Ö3 richtig ausgeführt hat.

Der ÖBVP unterstützt dieses Engagement und die klare Priorisierung des Ausbaus der Psychotherapie auf Krankenschein und steht mit seiner Expertise immer gerne zur Verfügung. Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: Bundesweit gibt es mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
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E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0175, 21. April 2021, 14:44

Zitat: www.tips.at 20.04.2021 09:05 Uhr

"[...] Körperliche Strafen waren früher in der Kindererziehung üblich. Mittlerweile weiß man, dass Gewalt in der Erziehung Kinder und Jugendliche erniedrigt und ihnen dauerhaft Schaden zufügt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 20.04.2021 09:05 Uhr

Neue evidenzbasierte Informationsplattform unterstützt Ärzte, Apotheker und Pflegepersonal bei der Anwendung von Medikamenten für Kinder und Jugendliche

Wien (OTS) - „Die Plattform Kindermedika.at ist ein perfektes Beispiel für den Einsatz von neuen Technologien, um mehr Service, Sicherheit und Transparenz zu schaffen. Sie bietet systemisch erfasste, verlässliche und aktuelle Informationen zur Medikamentenverschreibung für Kinder und Jugendliche, und unterstützt damit die Kinderärzte, Therapeuten und Apotheker“, sagt Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger. „Die Digitalisierung und eine verantwortungsbewusste Datennutzung sind die Basis für ein modernes Gesundheitssystem“, so Lehner.

Die Informationsplattform www.kindermedika.at wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder-und Jugendheilkunde (ÖGKJ) in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Sozialversicherungen entwickelt.

„Derzeit können Ärzte und Apotheker über die Plattform Informationen zu 200 am häufigsten für Kinder und Jugendliche verschriebenen Medikamenten mit einem Klick abrufen. Die Informationen beruhen auf den besten verfügbaren Informationen: wenn verfügbar auf Zulassungsdaten für Kinder; wenn nicht zugelassen, auf der verlässlichsten Information aus der Literatur. Damit wird auch die Off-Label-Use so sicher wie möglich“, sagt Projektleiter Prof. Christoph Male von der ÖGKJ. „Im Vordergrund steht dabei eine Qualitätssteigerung bei den Behandlungen von Kindern und Jugendlichen und eine Minimierung des Risikos durch Fehlbehandlungen. Wir halten unsere neue Plattform immer aktuell und planen außerdem einen Ausbau mit Informationen zu etwa weiteren 50 Medikamenten pro Jahr“.

Nur ein kleiner Teil der für Kinder und Jugendliche benötigten Arzneimittel ist speziell für sie durch die Arzneimittelbehörden zugelassen, weswegen viele Medikamente ohne explizite Zulassung bei Kindern eingesetzt werden müssen (sogenannter Off-Label Use). ...
Quelle: OTS0035, 12. April 2021, 09:10

Der ÖBVP drängt anlässlich des Weltgesundheitstages auf den Ausbau kassenfinanzierter Psychotherapie

Wien (OTS) - Depressionen, Essstörungen, Aggression: Gerade bei Kindern und Jugendlichen machen sich die psychischen Folgen der Pandemie verbunden mit anhaltenden sozialen Einschränkungen immer stärker bemerkbar. Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) fordert daher, dass gerade für diese Zielgruppe jegliches Kontingent/jegliche Deckelung ersatzlos gestrichen wird.

„Auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Vulnerabelsten in unserer Gesellschaft, müssen wir gerade jetzt besonders achten“, bringt es Barbara Haid, Mitglied im ÖBVP-Präsidium auf den Punkt. „Jedes Kind und jede/r Jugendliche in Österreich muss die entsprechende psychotherapeutische Behandlung rasch, unbürokratisch und kostenlos erhalten“, so Haid, die im ÖBVP für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zuständig ist.

Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: So stehen bundesweit mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen zur Verfügung – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

Der ÖBVP unterstützt betroffene Familien zudem mit seiner Kinder-SchülerInnen-Eltern - Beratungshotline:
Tel: 0512 / 56 17 34

Do - Fr von 14 - 16 Uhr

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
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T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0128, 7. April 2021, 13:14

"[...] Neues Online-Angebot für Eltern, Erziehungsberechtigte und alle Erwachsenen, die mit Kindern und Jugendlichen über wichtige Themen ins Gespräch kommen möchten (aber vielleicht nicht wissen, wie). [...]"

Weitere Informationen, sowie die Videos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Selbstlaut Newsletter 24. März 2021

"Breites Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche in Linz verfügbar [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 19.03.2021

Zitat: gailtal-journal.at 17. März 2021

"[...] Die Studie soll Daten liefern, die mit bereits vorhandenen, vergleichbaren österreichweit durchgeführten Studien in Korrelation gebracht werden und punktgenau für den Kärntner Bedarf notwendige Weichenstellungen aufzeigen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: gailtal-journal.at 17. März 2021

"[...] Die Corona-Pandemie hat zu einem deutlichen Anstieg der psychosozialen Probleme von Kindern, Jugendlichen und Familien geführt. Daher sind Service-Institutionen und Beratungsstellen in diesem Bereich derzeit besonders gefordert. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.03.2021

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