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Anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar: Das innovative Projekt bietet Jugendlichen in Ostösterreich eine erste Anlaufstelle bei Problemen, Sorgen und Nöten.

St. Pölten (OTS) - Lockdown, Distance Learning, Einsamkeit – die seit 2020 andauernde Pandemie hat vor allem auch bei Jugendlichen bereits deutliche Spuren hinterlassen. Dazu kommen für Jugendliche aber auch noch Themen wie Identitätssuche, Angst vor Mobbing, Gruppendruck – über solche Themen spricht es sich leichter mit Gleichaltrigen als mit Erwachsenen. Genau das will die neue niederschwellige Onlineplattform OPENtalk.at möglich machen: Das wissenschaftlich begleitete Projekt bringt betroffene Jugendliche ab 14 Jahren per Chat in Kontakt mit geschulten Personen aus ihrer Altersgruppe, um sich über Probleme auszutauschen.

„Jugendliche sehen sich heute mit großen Herausforderungen, aber auch mit einschneidenden Veränderungen konfrontiert: Coronapandemie und Distance-Learning, aber auch Schul- und Ausbildungsfragen, Sexualität und Geschlechtsidentität, Aussehen und Körperwahrnehmung oder Probleme mit Eltern“, betont Caritasdirektor Hannes Ziselsberger. „Weil die eigenen Freunde und Familie oft nicht die richtigen Ansprechpartner*innen bei solchen Problemen sind, haben die Caritas der Diözese St. Pölten sowie der Erzdiözese Wien gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Gesundheitsministerium die Onlineplattform OPENtalk initiiert“, freut sich Caritasdirektor Hannes Ziselsberger über den Start des Beratungsangebotes.

„Das Tolle an diesem innovativen Unterstützungsangebot ist, dass es nicht nur FÜR junge Menschen, sondern auch gemeinsam MIT jungen Menschen entwickelt wurde. Opentalk.at ist somit besonders gut auf die Bedürfnisse von Jugendlichen zugeschnitten, erklärt Sabine Scharbert, Leiterin der Caritas Familienberatung & Psychotherapie. „Die Chat App bietet Jugendlichen ab 14 Jahren einen geschützten, erwachsenen freien ...
Quelle: OTS0041, 1. Dez. 2021, 08:47

Zitat: orf.at 25. November 2021, 10.46 Uhr

"[...] Expertinnen und Experten diskutierten online die Auswirkungen der Pandemie auf die Kinder- und Jugendgesundheit. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 25. November 2021, 10.46 Uhr

Zitat: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

"[...] Der Verein Kinderhilfswerk möchte deshalb bei Eltern Bewusstsein dafür schaffen, wie sie mit ihren Kindern möglichst gut durch diese anstrengende Zeit kommen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

"Das Silicon Valley hat Gemeinschaft versprochen, dabei sind soziale Medien die Ursache für Vereinzelung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

"[...] Aufgrund des Lockdowns wurden die in der Hauptbücherei geplanten Veranstaltungen nun in den digitalen Raum verlegt. Die Büchereien bieten in den kommenden Tagen auf ihren Instagram und YouTube-Känalen ein umfangreiches Schwerpunktprogramm mit Online-Veranstaltungen sowie künstlerischen und literarischen Beiträgen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 26.11.2021

Im Rahmen von zwei Terminen werden bei der Beratungsstelle Rat auf Draht erstmals Jugendliche ihre Peergruppe beraten. Erfahrene Rat auf Draht Mitarbeiter*innen unterstützen dabei.

Wien (OTS) - „Es gibt Themen, über die spricht es sich nicht so einfach mit Erwachsenen – zum Beispiel, wenn es um problematische Erfahrungen im Internet geht“, weiß Birgit Satke, Leiterin von Rat auf Draht. „Manchmal braucht es einfach einen Austausch mit Gleichaltrigen, die die Lebensrealität von Jugendlichen aus nächster Nähe kennen.“

Aus diesem Grund startet Rat auf Draht in einem Pilotprojekt Anfang Dezember mit einer Peer2Peer Beratung. Vier Jugendliche werden im speziell eingerichteten Peer2Peer Chat andere junge Menschen zu den Themen Sexting, Cybergrooming und sexuelle Belästigung im Netz beraten. „Für ihre Tätigkeit wurden die Jugendlichen von erfahrenen Mitarbeiter*innen von Rat auf Draht geschult und inhaltlich gut vorbereitet. Auch während der Beratungstermine steht den jugendlichen Berater*innen stets eine erfahrene Unterstützung zur Seite“, erklärt Satke.

Austausch unter Gleichaltrigen

Die Peer2Peer Chat Beratung umfasst Fragen zu Alltagsproblemen von Jugendlichen und dient dem Austausch unter Gleichaltrigen. Chats mit anderen Beratungsinhalten werden an die Mitarbeiter*innen von Rat auf Draht weitervermittelt und natürlich stehen auch die üblichen Rat auf Draht Beratungskanäle wie gewohnt zur Verfügung. „Unsere ersten Peer-Berater*innen haben ihre Schulungen sehr motiviert absolviert und sind nun bereit für die ersten Beratungen. Unser Ziel ist es, auch dauerhaft eine Peer2Peer Beratung bei Rat auf Draht anbieten zu können“.

Die Peerberatung findet am 01.12. und 03.12. jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr statt. Der Zugang erfolgt unter: https://www.rataufdraht.at/chat-beratung/peer-chat-beratung

Die Rat auf Draht Peerberatung ist Teil des EU geförderten Projektes #besafeonline

Spendenkonto: IBAN: AT10 2011 1827 1734 4400

Rückfragen & Kontakt:

Rat auf Draht
Susanne Schönmayr
+43 676 88144239
susanne. ...
Quelle: OTS0044, 26. Nov. 2021, 09:29

Wien/Innsbruck (OTS) - 4. Lockdown - Expert*innen der Kinder- und Jugendpsychiatrie einig: Schulen müssen in Hinblick auf die psychische Gesundheit der Kinder offen bleiben

Die psychische Gesundheit unserer Kinder ist durch die Pandemie deutlich beeinträchtigt – das haben die Studien an Kindern und Jugendlichen eindeutig belegt.

Die Tiroler COVID-19 Kinderstudie (Sevecke et al., 2020) hat in den letzten eineinhalb Jahren eine deutlich verminderte Lebensqualität sowie erhöhte Trauma- und Angstlevels bei 3- bis 12-jährigen Kindern gezeigt. Der Verlust an Lebensqualität ist vor allem auf die fehlenden sozialen Kontakte zurückzuführen. Die Angst- und Traumasymptome haben sich – nach einer kurzen Verschnaufpause im Sommer – seit März 2020 verdrei- bis vierfacht: Wiesen im März 2020 noch 6% der Kinder Symptome im klinischen Bereich auf, waren es bei der letzten Erhebung im Sommer 2021 bereits 23%.

Für österreichische Jugendliche und Auszubildende liegen durch die Untersuchung von Pieh und Kolleg*innen (2021) ähnliche Ergebnisse vor: 55% wiesen klinisch relevante depressive Symptome auf, 47% Angstsymptome, 23% Schlaflosigkeit und 64% Essstörungssymptome. Die Prävalenz von Suizidgedanken lag bei 37% (9% fast jeden Tag, 7% an mehr als der Hälfte der Tage pro Woche). Ein Semester nach Wiedereröffnung der Schulen und Zurückfahren der Eindämmungsmaßnahmen im Juni 2021 zeigte sich eine Verbesserung der psychischen Gesundheit der Jugendlichen (Humer et al., 2021).

Die ÖGKJP weist eindeutig darauf hin, dass man aus den bisherigen Fehlern gelernt haben sollte. Eine erneute Schulschließung würde aus Expert*innensicht mit Sicherheit die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen weiter gefährden und die Gefahr mit sich bringen, dass bei denjenigen, die momentan emotional belastet, aber noch nicht klinisch gefährdet sind, ebenfalls Symptome einer psychischen Erkrankung entstehen werden.

Denn mittlerweile ist klar, dass es durch die Schließung ...
Quelle: OTS0144, 25. Nov. 2021, 13:03

Zitat: www.tips.at 23.11.2021 18:35 Uhr

"Eigentlich sollte es ja selbstverständlich sein, dass Beratungsangebote für Kinder mit psychischen Problemen ausreichend zur Verfügung gestellt werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 23.11.2021 18:35 Uhr

"Die Aktion „16 Tage gegen Gewalt“ findet jährlich und weltweit von 25. November bis 10. Dezember statt. Sie startet mit dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und endet mit dem internationalen Tag der Menschenrechte.
Anlässlich dazu werden auch in Tirol einige Aktionen und Projekte von verschiedenen Organisationen und Beratungseinrichtungen umgesetzt werden. Neben Flaggen-, Plakat-, Postkarten- und Kassa-Bon-Aktionen wird es auch eine Demonstration am 25.11. in Innsbruck geben, um gegen Gewalt an Frauen aufzutreten. (Änderungen durch COVID-Situation vorbehalten) [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre "Sicherheitstipps für Frauen* und Mädchen* zum Schutz vor sexualisierter Gewalt" zum Download als PDF: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Frauen und Gleichstellung Newslettra 08/2021 vom 25. November 2021

 
"Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die psychische Gesundheit aus. Wenn es Ihnen nicht gut geht, zögern Sie bitte nicht, sich Hilfe zu suchen. Hier finden Sie die wichtigsten Hotlines. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at Redaktion Newsletter von 25. November 2021

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