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"18.612 Minderjährige gibt es in Innsbruck, davon stellte das städtische Amt für Jugendwohlfahrt im vergangenen Jahr den Unterhalt für 1.525 Minderjährige sicher. Über weitere aktuelle Zahlen sowie Perspektiven für die Zukunft informierten Sozialstadtrat Ernst Pechlaner und Mag.a Gabriele Herlitschka (Leiterin Amt für Jugendwohlfahrt) bei einer Pressekonferenz am 22. April.

Pechlaner bedankte sich bei Amtsleiterin Herlitschka für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr: „Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beweisen Tag für Tag hohe Motivation, Kompetenz, persönliches Engagement, Menschlichkeit, Sensibilität und Fingerspitzengefühl.“ Herlitschka verwies auf das gute Zusammenspiel zwischen dem Amt und weiteren Behörden: „Unsere Arbeit muss kurzfristig, prägnant und hochprofessionell ablaufen, um die beste Hilfe für Kinder und Jugendliche zu bewirken.“

Ausbau der stationären Versorgung gefordert
Sofortigen Handlungsbedarf gebe es im Bereich der stationären Angebote, sind sich Stadtrat Ernst Pechlaner und Gabriele Herlitschka einig und fordern einen Ausbau in quantitativer und qualitativer Hinsicht. „Hier gibt es seit Jahren Engpässe und Notlösungen. Mehrmonatige Wartezeiten für betroffene Kinder und Jugendliche, die kurzfristig einen sicheren Platz außerhalb ihres Elternhauses benötigen, sind nur sehr schwer zu überbrücken“, so Pechlaner.

Gerade für Säuglinge und Kleinkinder, die intensivere Betreuung benötigen, sei es notwendig, bei Auftreten akuter Gefährdung zu Hause unmittelbar eine Fremdunterbringung vornehmen zu können und über ausreichend Krisenplätze und „Schutzraum“ zu verfügen. Das Amt könne aufgrund der mangelnden stationären Plätze oft nur eine ambulante Betreuung zu Hause installieren, um auf diese Weise für besseren Schutz der Kinder sorgen. Für Jugendliche seien mehr sozialpädagogische und therapeutische Angebote gefragt: „Die Zahl der psychisch auffälligen oder kranken Jugendlichen erhöht sich seit Jahren merklich. Die klinische ...
Quelle: IBK Info RSS Feed - Aktuelle Meldungen 22.04.2013

St. Pölten (OTS/NLK) - Die Kinder- und Jugendabteilungen der NÖ
Landeskliniken bieten weiterhin das Gesundheitsprogramm "Durch Dick
und Dünn" für übergewichtige Kinder und Jugendliche an. In
Zusammenarbeit mit der Initiative "Gesundes Niederösterreich" werden
übergewichtige Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern zehn
Monate lang dabei unterstützt, ihre Ernährungsgewohnheiten und ihr
Freizeitverhalten zu verändern.

Im Mittelpunkt des Programms stehen Spaß und Motivation in der
Gruppe sowie das Schließen neuer Freundschaften beim gemeinsamen
Einkaufen, Kochen oder Sporteln. Teilnehmen können Kinder und
Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die ein Aufnahmegespräch und
eine ärztliche Aufnahmeuntersuchung absolvieren. Die Kurskosten
betragen für 120 betreute Einheiten 220 Euro, wobei bei regelmäßiger
Teilnahme 130 Euro Kaution rückerstattet werden.

Aktuell werden die Kurse an den Landeskliniken St. Pölten, Krems,
Zwettl, Mödling, Amstetten, Wiener Neustadt, Hollabrunn und
Mistelbach sowie von den Stadtgemeinden Tulln und Baden angeboten.
Alle Kinder, die sich zur Teilnahme anmelden, haben auch die
Möglichkeit, an dem Sommercamp des Programms "Durch Dick und Dünn"
teilzunehmen.

"Niederösterreich setzt mit seinen Vorsorgeprogrammen "Gesunde
Schule", "Gesunde Jause", "Bewegte Schule" und dem
Kariesprophylaxe-Programm "Apollonia 2020" bereits sehr früh bei der
Jugend an", betont dazu Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang
Sobotka.

Nähere Informationen und Anmeldung: Gesünder leben Hotline
02742/226 55 ...
Quelle: ots.at/Amt der Niederösterreichischen Landesregierung 05.01.2011

Pressekonferenz der gespag – OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG am 8. September 2009, 10.30 Uhr

Mag. Karl Lehner, MBA, Mitglied des Vorstandes der gespag
Prim. Dr. Michael J. Merl, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

LINZ. Ein neues Schuljahr bringt für Schulkinder viele Herausforderungen mit sich. Neben neuem Lernstoff werden die Kinder und Jugendlichen durch einen Schulwechsel und/oder neue FreundInnen oft auch mit anderen sozialen Anforderungen als im Vorjahr konfrontiert. Für viele von ihnen bedeutet die Schule deshalb häufig Stress und psychische Belastung. Sie reagieren darauf mit körperlichen Beschwerden wie dem klassischen „Schulbauchweh“, Kopfschmerzen oder Appetitlosigkeit. Eltern stehen diesen psychosomatischen Beschwerden oft ratlos gegenüber. Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Landes- Frauen- und Kinderklinik (LFKK) – unter neuer Leitung von Primar Dr. Michael J. Merl – begegnet derartigen Symptomatiken mit jahrzehntelanger Erfahrung, Kompetenz und innovativen Therapiekonzepten.

gespag als „Chancengeber“ für Kinder und Jugendliche mit somatoformen Störungen

In Zeiten, in denen traditionelle Werte ins Wanken geraten und familiäre Systeme sich ändern – etwa durch berufliche Doppelbelastung der Eltern oder durch den Trend weg von der Großfamilie – wird auch die ganzheitliche, spezifizierte gesundheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen immer wichtiger. Die gespag nimmt sich dieser Herausforderung seit über 25 Jahren an und führt an beiden Linzer Sonderkrankenhäusern (Landes- Frauen- und Kinderklinik sowie Landes- Nervenklinik Wagner-Jauregg) spezielle Abteilungen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. „Der Stellenwert und die Notwendigkeit solcher Spezialabteilungen sind nicht mehr anzuzweifeln“, sagt Mag. Karl Lehner, MBA, Mitglied des gespag-Vorstands. „Die steigenden Aufnahme- und ambulanten Betreuungszahlen sprechen ganz klar für sich. Gerade die nicht greifbaren Erkrankungen der Seele weisen einen traurigen Trend nach oben auf“, betont Lehner. ...
Quelle: gespag – OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG


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