PsychotherapeutInnenHerceg-Eichler Susanne-Florence




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Interview von Mag. Susanne-Florence Herceg-Eichler

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

AKUT- UND CHRONISCHE TRAUMA-PATIENTEN,

DEPRESSIVE, ESS-STÖRUNGEN, GEWICHTSPROBLEMATIK, PARTNERSCHAFTS- BZW. ERZIEHUNGSPROBLEME, BERUFS - UND STUDIUMORIENTIERUNG, KARRIEREPLANUNG, PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG....


F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

KLEPTOMANEN, SEXUALABUSUS BEI KINDERN, Vergewaltiger

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

STUDIUM DER PSYCHOLOGIE. BERUFSWUNSCH BEREITS ALS JUGENDLICHE. NACH STUDIUM PSYCHOTHERAPIE AUSBILDUNGEN-

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

GROSSES INTERESSE. FREUD UND ADLER BEREITS MIT 15 GELESEN. DIE ÜBERZEUGUNG ES WÜRDE MIR UND MEINE UMGEBUNG GUT TUN. EIN INTENSIVER WUNSCH NACH DIESEM BERUF, AUCH MIT MIR SELBER INS REINE ZU KOMMEN, MENSCHEN ZU VERSTEHEN....

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

GLAUBE AN DAS GUTE IM MENSCHEN. OPTIMISMUS BEI EINHALTUNG DER REALITÄTSPRÜFUNG. VIEL GEDULD UND GELASSENHEIT. MENSCHEN MÖGEN. LEIDENDE MENSCHEN ALS SOLCHE SEHEN, MIT MENSCHEN AUF DER GLEICHEN EBENE UMGEHEN.

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

28 JAHRE ERFAHRUNG IN DIESEM BERUF HABEN MICH ZU DIESER ÜBERZEUGUNG GEFÜHRT.

(ich freue mich: am 23.10.1987 wurde meine eigene Praxis ein real gewordener Traum!)


F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

WENN MENSCHEN EINE BESSERE LEBENSQUALITÄT UND AUTONOMIE ERREICHEN, OBWOHL SIE ' NUR' WEGEN SYMPTOMBESEITIGUNG URSPRÜNGLICH KAMEN...

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

MUNDPROPAGANDA IST MEIN BESTES KAPITAL - ICH BIN ZUFRIEDEN

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

MIT ALLGEMEINMEDIZINER, DIE FÜR PROBLEME DER PSYCHE AUFGESCHLOSSEN SIND, BZW. ERKENNEN, DASS NICHT ALLE LEIDEN ORGANISCH BEDINGT SIND.
WEITERS MIT FACHÄRT/INNEN FÜR PSYCHIATIE U. NEUROLOGIE.
LEHRER.


F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

JA, NACH BEDARF UND ANFRAGE.
Diese TÄTIGKEIT WIRD IN DEN LETZTEN JAHREN SICHERLICH NICHT AUSREICHEND VON MIR AUSGESCHÖPFT.
WORKSHOPS /Wochenendseminare IN PLANUNG (bei Interesse Anfrage susanne.herceg-eichler@chello.at)
Praxis: 1010 Wien


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

MEHR SUPERIVIONEN (EINZEL UND IN GRUPPE).
ABER, IM GRUNDE GENOMMEN - BIN ICH ZUFRIEDEN.

Vermehrte COACHING-Tätigkeit


F: Was bedeutet für Sie Glück?

GLÜCK, SIND FÜR MICH MOMENTAUFNAHMEN (EIN GUTES GESPRÄCH,DAS MEER RIECHEN, SONNENSTRAHL, MOMENTE IN DER PARTNERSCHAFT, EIN GUTES THEATHERSTÜCK, EIN VOLLENDETES BILD, EINEN GUTEN TEE AUS EINER SCHÖNEN TASSE IM WINTER BEI KERZENLICHT MIT MEINEM EHEMANN....) ES SIND EBEN DIE VIELEN KLEINE 'GLÜCKE', DIE EINE MÖGLICHST GROSSE ZUFRIEDENHEIT HERVORBRINGEN...

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

LIEBESMOMENTE MIT MEINEM MANN WIE BISHER.
JEDES JAHR mind. 1X DAS MEER RIECHEN KÖNNEN.
ZEIT UND LUST ZUM MALEN und SCHREIBEN.

SEIN - das Leben so wie es ist!


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

LEINWAND UND FARBEN.
EINE SPANNENDE BIOGRAFIE OD. HISTORISCHEN ROMAN...
... VIELE VIELE BILDER, ERLEBTES, IM KOPF...


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

DAS LEBEN IST EIN ABENTEUER MIT GUTEM AUSGANG!

Das Leben ist eine REISE, die es wert ist sich auf sie zu begeben.


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

WENN ICH MEIN LEBEN VON VORNE WIEDER NEU BEGINNEN KÖNNTE WAS WÜRDE ICH ANDERS MACHEN...

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

... ICH KÖNNTE GARNICHTS ANDERS MACHEN, WEIL JETZT BIN ICH EBEN EINE ANDERE, HOFFE REIFERE.... ALLE WIRREN WAREN GUT SO WIE SIE WAREN, SONST WÜSSTE ICH GARNICHT WIRKLICH GLÜCK UND ZUFRIEDENHEIT ZU SCHÄTZEN. MAN MUSS EBEN ALLES IM ZEITKONTEXT SEHEN. DAS EINZIGE WÄRE, ICH HÄTTE MIR VIELLEICHT MEHR ZEIT FÜR MICH GENOMMEN, MICH WICHTIGER GENOMMEN...NOCH LITERAT.,PHIL.,GESCHICHTE., DESIGN MEDIZIN U NEUROBIOLOGIE STUDIERT...... MICH MIT

LANDSCHAFTSARCHITEKTUR BESCHÄFTIGT...ABER HAUPTBERUFLICH GENAU WIEDER DASSELBE!






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