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Die im letzten Jahr vom Verein Selbstlaut gemeinsam mit anderen Beratungsstellen herausgegebene Broschüre kann in gedruckter Form bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien kostenlos bestellt werden: post@jugendanwalt.wien.gv.at

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre als Download: ...
Quelle: Newsletter Verein Selbstlaut vom 19.9.2017

"Zahlreiche Veranstaltungen stehen am Programm
Seit mehr als 40 Jahren leistet der Verein für Jugend und Freizeit mit seinen Einrichtungen einen wichtigen Beitrag zur flächendeckenden Jugendarbeit in der Landeshauptstadt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 07.09.2017

"Soziale Probleme haben Einfluss auf die Lernbereitschaft und die weiteren Berufs- und Lebenschancen jedes Einzelnen. Da Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule verbringen, ist das System Schule neben dem pädagogischen Auftrag auch mit vielen sozialen Herausforderungen konfrontiert. Um diese zu bewältigen und die Kinder und Jugendlichen in ihrem Heranwachsen zu unterstützen, wurde Sozialarbeit an Schulen als präventiver sozialer Dienst etabliert.

An Linzer Pflichtschulen wird Schulsozialarbeit im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe angeboten. Die SozialarbeiterInnen der Abteilung Jugendgesundheit und Schulsozialarbeit aus dem Geschäftsbereich Soziales, Jugend und Familie stehen als AnsprechpartnerInnen für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen vor Ort bereit [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 05.09.2017

Der Österreichische Kinderschutzpreis MYKI richtet sich an Personen, öffentliche und private Institutionen, die sich aktiv für Kinder einsetzen, ihre psycho-soziale Situation verbessern und die gesellschaftliche Bedeutung von Kinderschutz und Kinderrechten in Österreich erhöhen.

Für die Preisausschreibung können Projekte in folgenden Kategorien eingereicht werden:

a. Förderung einer gesunden körperlichen & seelischen Entwicklung von Kindern
b. Gewaltprävention & Aufklärung über Gewalt
c. Förderung der Persönlichkeitsentwicklung & Bildung
d. Gesellschaftliche Integration & materielle Sicherheit

Die Siegerprojekte werden durch eine hochkarätig besetzte Fachjury ausgewählt und sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert.

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

" 5,2 Millionen Euro für Unterbringung in sozialpädagogischen Einrichtungen und bei Pflegeeltern

Mehr als 36.700 Kinder und Jugendliche leben in Linz. Der überwiegende Teil führt ein großteils sorgenfreies Leben. Bei manchen Familien kommt es jedoch auf Grund von Trennungen und Scheidungen, Schulproblemen der Kinder, Krankheit oder psychischen Problemen der Eltern zu Schwierigkeiten, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gelöst werden können. Die Stadt Linz unterstützt diese Familien umfangreich durch die städtische Kinder- und Jugendhilfe. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 08.08.2017

"VHS bietet Unterstützung für SchülerInnen an 20 Standorten

Von 31. Juli bis 31. August 2017 werden an 20 Standorten der Wiener Volkshochschulen wieder Lernstationen angeboten. „Mit den Lernstationen haben Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule und der AHS-Unterstufe im Sommer die Möglichkeit sich in Deutsch, Mathematik und Englisch kostenlos auf den Schulbeginn oder eine Nachprüfung vorzubereiten. Das ist ein wichtiger Baustein der Förderung 2.0, die Eltern und SchülerInnen entlasten soll“, erklärt Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.08.2017

"Resilienz. Kinder kommen mit Krebserkrankungen besser zurecht als gedacht. Tumoren sind für Kinder zwar belastend, jedoch sind sie im Schnitt nicht häufiger traumatisiert als Kinder ohne schwere Erkrankungen [...]"

Thomas Müller/ÄZ

Ärzte Woche 26/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

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Zitat: NÖN.at 19. Juli 2017, 02:51

"Am Landesklinikum Waidhofen werden derzeit Räumlichkeiten adaptiert, Fertigstellung ist bis Ende August geplant, danach nahtlose Betriebsaufnahme [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: NÖN.at 19. Juli 2017, 02:51

Wien (OTS) - Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) warnt vor der amerikanischen Serie "Tote Mädchen lügen nicht" ("13 Reasons Why“, im Original), die Suizid zum zentralen Thema hat. Bereits von mehreren KollegInnen, die mit suizidal gefährdeten Kindern arbeiten, die in ihren suizidalen Gedanken auf den Inhalt der Serie Bezug genommen haben, wurde Stippl darauf hin angesprochen.

"Tote Mädchen lügen nicht" erzählt die Geschichte des Selbstmords der Schülerin Hannah an einer amerikanischen Highschool. Quasi als „Vermächtnis“ hinterlässt sie Videoaufnahmen in denen sie ihre Geschichte erzählt und 13 Personen/Situationen als Gründe für ihren Suizid benennt. Auch in Österreich ist die amerikanische Serie in der Altersgruppe der 14 – 17-Jährigen inzwischen bekannt und kann per Abonnement sogar über die mobile Nextflix-App am Smartphone gesehen werden.

„Problematisch sei an der Serie, dass das Thema Suizid darin als Weg aus einer schwierigen Situation dargestellt wird“, so Peter Stippl. Es gibt keinen Grund für Suizid!

Eltern und Erziehungsberechtigte sollten sich unbedingt dafür interessieren, welche Inhalte Ihre Kinder im Internet abrufen und das Gespräch darüber suchen. In diesem aktuellen Fall sollten die Erwachsenen hellhörig werden, wenn gerade diese Serie zum Lieblingsprogramm des Nachwuchses wird.

Stippl ruft in diesem Zusammenhang die österreichischen Suizidzahlen in Erinnerung: Die Zahl der Suizidfälle war im letzten vorliegenden Untersuchungsjahr mehr als zweieinhalb Mal so hoch wie jene der Verkehrstoten (siehe BMGF „Suizid und Suizidprävention in Österreich. Bericht 2016). In der Altersgruppe der 15-19–Jährigen beenden 60-70 Kinder und Jugendliche pro Jahr durch Suizid ihr Leben. Wichtig ist die Vermittlung, dass es kein Problem gibt, dass nicht lösbar wäre! In Notsituationen sollte man sich unbedingt jemandem anvertrauen, seien das Eltern, Psychotherapeuten oder einer der Notfall-Hotlines wie z. ...
Quelle: OTS0116, 17. Juli 2017, 17:23

"Die 1982 entwickelte „Health Behaviour in School-aged Children Study“ (HBSC-Studie) ist die größte europäische Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, die in enger Kooperation mit dem Europabüro der WHO von einem multidisziplinären Netzwerk von Forscherinnen und Forschern realisiert wird. Seit 1986 findet die Erhebung im Vierjahresrhythmus statt. 42 europäische Länder und Regionen, aber auch Israel und Kanada sind daran beteiligt. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG: Schwerpunkte, 29.06.2017

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